Eröffnung in CB-Sachsendorf: Cottbus wird Call a Pizza-Stadt

Neuer Standort der Pionier-Marke in der Heinrich-Mann-Allee 11
Pizza, Pasta, Fingerfood und Salate bis an die Haustür geliefert

Deutschlands Pizza-Pionier kehrt zurück: Lange ist es her, dass die Marke mit dem rot-gelben Logo den Cottbusern beste Pizza versprach – schnell und garantiert heiß nach Hause geliefert. Jetzt endlich eröffnet der Franchisenehmer nach mehreren Monaten Bauzeit seinen neuen Call a Pizza-Laden in Sachsendorf. Das Liefergeschäft liegt dem Franchisenehmer sprichwörtlich im Blut, denn er stammt aus einer Familie, die in Berlin bereits mehrere Call a Pizza-Stores betreibt. Für Cottbus hat sich der frisch gebackene Unternehmer viel vorgenommen.

Sachsendorf liebt Pizza

Am 1. November eröffnet der Franchisenehmer in der Heinrich-Mann-Straße 11 in Sachsendorf seinen ersten Call a Pizza-Store in Cottbus, nachdem es dort viele Jahre keine Filiale mehr gab. Von hier aus liefert er mit seinen 13 Mitarbeitern das an mehr als 120 Standorten deutschlandweit bewährte Sortiment aus Pizza, Pasta, Salaten, Burgern und Fingerfood an die Kunden in der Umgebung. „Die Lage ist ideal für einen Lieferdienst”, betont er. „Es wohnen viele Menschen in einem vergleichsweise kleinen Radius um die Filiale und der Großteil davon liebt Pizza. Wir wollen sie mit der Qualität unseres Angebots und der garantierten Lieferung innerhalb von 30 Minuten überzeugen.” Schließlich lautet das Motto von Call a Pizza: Mehr Pizza geht nicht!

Etabliertes Konzept gibt Sicherheit

Die Entscheidung, sich einem Franchisesystem anzuschließen, fiel dem Neu-Unternehmer leicht. „Gerade, wenn man in die Selbständigkeit startet, gibt ein etabliertes und vielfach erprobtes Konzept Sicherheit. Da ich Call a Pizza durch meine damit sehr erfolgreiche Familie bereits gut kannte, lag es nahe, mich dort um eine Lizenz zu bewerben.” Umgekehrt wissen Call a Pizza-Geschäftsführer Thomas Wilde und Gebietsleiter Maximilian Kahraman aus Erfahrung, dass Zuverlässigkeit und unternehmerisches Talent in der Familie liegen und freuen sich über das neue Mitglied im Call a Pizza-Team. Bei einem Cottbuser Store soll es deshalb auch nicht bleiben: Schon 2023 möchte er einen zweiten Laden – diesmal in der Innenstadt – eröffnen. „Mein Ziel ist, dass Cottbus eine Call a Pizza-Stadt wird. Cottbus ist modern und aufstrebend – es braucht einfach die beste Pizza!” Kunden in Cottbus-Sachsendorf können vom 1. November an täglich von 11 bis 23 Uhr unter der Telefonnummer 0355/49440144 oder online unter https://www.call-apizza.de/cottbus_sachsendorf bestellen. Dank seiner einzigartigen Boxen liefert Call a Pizza garantiert heiß innerhalb von 30 Minuten.

Call a Pizza Cottbus Sachsendorf
Heinrich-Mann-Straße 11
03050 Cottbus
Tel. 0355/49440144
www.call-a-pizza.de/cottbus_sachsendorf
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 11-23 Uhr

Über Call a Pizza

Essen per Telefon bestellen? Was heute für Millionen Deutsche zum Alltag gehört, war Mitte der 1980er Jahre eine Revolution! Rudolf Hochreiter brachte die Idee des „Food by Phone“ damals aus den USA mit und gründete Deutschlands ersten Lieferdienst für Pizza. Heute ist Call a Pizza unter der Führung von Thomas Wilde mit bundesweit mehr als 110 Standorten und einem Jahresumsatz von rund 96 Mio. Euro zweitgrößter Pizza-Lieferant und zählt zu den erfolgreichsten Franchisesystemen des Landes. www.call-a-pizza.de

Zurück in Neukölln: Call a Pizza eröffnet in der Berthelsdorfer Straße

• Jetzt an 25 Standorten beste Pizza für Berlin
• Bei der Franchisepartner-Familie Gülmez packen alle mit an
• Pizza-Pionier liefert ab 5. Oktober Pizza, Pasta & Fingerfood

Lange mussten die Neuköllner ohne Berlins beliebteste Pizza-Marke auskommen, seit vor ein paar Jahren der Store im Kiez seine Türen geschlossen hatte. Jetzt wagen Aygül Gülmez und ihr Mann Tuncay den Neustart. Die Familie kennt die Gastronomie bereits von ihrem eigenen Döner-Laden und auch die Marke Call a Pizza gut: „Meine Cousins betreiben insgesamt vier Standorte in Berlin”, erzählt Tuncay Gülmez, der parallel zur Selbständigkeit in der Gastronomie auch als Vertriebsmanager bei der Deutschen Post arbeitet. „Eines Tages haben wir beschlossen: Das wollen wir auch!” Seit dem 5. Oktober ist es so weit: Das Ehepaar liefert unterstützt von seinem ältesten Sohn garantiert heiße Pizza an die Kunden in Neukölln.

Berlin-Neukölln, Oktober 2022. Wenn es um Call a Pizza geht, ist Berlin zumindest teilweise schon fest in der Hand der Familie Gülmez. Die Brüder Günter, Bülent und Sahin Gülmez betreiben Filialen des bekannten Franchisesystems mit dem rot-gelben Logo in Hohenschönhausen, Köpenick und Friedrichshain sowie kurz hinter der Stadtgrenze
in Ahrensfelde. Beeindruckt vom Erfolg seiner Cousins bewarb sich auch Tuncay Gülmez zusammen mit seiner Frau Aygül um eine Lizenz. Mit Gebietsleiter Maximilian Kahraman und Geschäftsführer Thomas Wilde war sich das Paar schnell einig. Nachdem sich auch ein geeigneter Standort in der Berthelsdorfer Straße 7 fand, konnte es am 5. Oktober endlich losgehen.

Meilenstein für vierfache Mutter

Während Tuncay Gülmez weiterhin seinem Beruf bei der Deutschen Post nachgeht, widmet sich Aygül Gülmez ab sofort mit vollem Einsatz der Lieferung von Pizza, Pasta, Salaten und Fingerfood nach den bewährten Call a Pizza-Rezepturen an die hungrigen Neuköllner. Die Gastronomie kennt sie aus langjähriger Erfahrung bestens, schließlich führt sie zusammen mit ihrem Mann auch ein Döner-Restaurant am Kottbusser Tor. Dennoch ist ihr erster eigener Call a Pizza-Store ein Meilenstein für die Mutter von vier Kindern: „Bisher war ich überwiegend Hausfrau. Ich freue mich auf die Herausforderung!” Tatkräftig unterstützt wird sie von ihrem ältesten Sohn Deniz Gülmez (31), der ebenfalls im Laden arbeiten wird.

Garantiert heiß dank Hot-Safe-Boxen

Mit der Neueröffnung gibt es berlinweit nun 25 Call a Pizza-Filialen. Kunden in Neukölln können unter der Telefonnummer 030.6241081 bestellen oder online unter www.calla-pizza.de/berlin_neukoelln bestellen. Dank der einzigartigen Hot-Safe-Boxen liefert Call a Pizza garantiert heiß innerhalb von 30 Minuten.

„Corona hat uns gelehrt, dass Lieferdienste die Zukunft sind”, sagt Tuncay Gülmez. „Wir haben uns verschiedene Konzepte angesehen. Call a Pizza hat uns überzeugt, deshalb setzen wir auf das bewährte Geschäftsmodell der Marke und freuen uns, Teil des Erfolgs zu sein.”

Die Familie Gülmez hat übrigens noch mehr Pläne mit Call a Pizza. Anfang November eröffnet ein weiterer Cousin einen Store in Cottbus.

Rekordjahr für Deutschlands Pizza-Pionier

  • Call a Pizza erzielt im vergangenen Jahr Umsatzplus von 20 Prozent
  • Herausforderungen durch Auflagen und Lieferschwierigkeiten
  • Vier Neueröffnungen im Jahr 2020, weitere bereits geplant

Corona-Pandemie, Lockdown, Home Office – das Jahr 2020 war für die gesamte Gastronomie mehr als herausfordernd. Deutschlands ältester Pizza-Lieferdienst konnte trotz der schwierigen Umstände ein Rekordwachstum von mehr als 20 Prozent verbuchen. „Das ist das größte Plus der Unternehmensgeschichte!“, hebt Geschäftsführer Thomas Wilde hervor. Er ist stolz darauf, trotz der Krise keine Staatshilfen zu benötigen: „In den vergangenen Monaten haben wir gelernt, wie wichtig es ist, Rücklagen zu bilden, um auch auf unvorhergesehene Ereignisse vorbereitet zu sein.“

Berlin, Februar 2021. Insgesamt bot das vergangene Jahr für Call a Pizza, 1984 als erster Pizza-Lieferdienst in Deutschland gestartet, überwiegend Grund zur Freude: Um 20,60 Prozent konnten die systemweiten Erlöse zulegen. Der Gesamtumsatz der zum Jahresende 110 Call a Pizza-Standorte erreichte 86,8 Mio. Euro. Auf bestehenden Flächen betrug das Wachstum 19,92 Prozent. Nach vier Neueröffnungen zählte das Franchiseunternehmen zum Jahresende 110 Standorte in ganz Deutschland – seit September ist die Marke außerdem mit einen ersten Store in Dubai vertreten.

Froh ist Geschäftsführer Thomas Wilde auch, dass die Call a Pizza-Franchisezentrale in Berlin bisher keinen Corona-Fall verzeichnen musste und so ohne Unterbrechungen für die Franchisepartner arbeiten konnte. „Wir haben unser Online-Angebot für Konferenzen und Produktschulungen in diesem Jahr deutlich erweitert“, berichtet Wilde. In die Optimierung des Sortiments, verstärkte Präsenz auf Lieferplattformen und die Aktivierung des Take-away-Geschäfts hat Call a Pizza im Jahr 2020 ebenfalls investiert.

Zahlreiche Unsicherheiten und Herausforderungen

Doch auch für den Lieferspezialisten brachte das Pandemie-Jahr 2020 manche Unsicherheit und Schwierigkeit. „Die ständigen neuen Verordnungen und Bestimmungen – zudem nicht bundeseinheitlich – stellen uns wie alle anderen Unternehmen vor große Herausforderungen“, kommentiert Wilde das Agieren der Regierung in der Corona-Krise. Hinzu kommen Lieferengpässe und die Unzuverlässigkeit des Großhandels: „Es ist schwer nachzuvollziehen, warum derzeit eine pünktliche Versorgung derjenigen Kunden, die noch Umsatz machen dürfen, mit Waren nicht möglich scheint, wenn doch ein Großteil der Gastronomie geschlossen ist. Hier wird zu viel mit Corona entschuldigt!“    

Für 2021 ist Thomas Wilde trotz der Umstände optimistisch: Fünf Neueröffnungen sind bereits fest geplant, beim Umsatz rückt allmählich die 100-Mio-Euro-Marke in den Blick. „Auch nach dem Ende des Lockdowns werden die Quickservice-Gastronomie und Delivery zu den Gewinnern gehören“, prognostiziert der Geschäftsführer. „Allerdings werden die politischen Rahmenbedingungen und behördliche Auflagen uns weiterhin das Leben unnötig schwer machen. Unsere unternehmerische Leitlinie lautet deshalb: ‚sparsam, unauffällig, zurückhaltend’.“