Deutschlands Pizza-Delivery-Pionier eröffnet ersten Store in Dubai

„Mehr Pizza geht nicht!“, lautet das Motto des ältesten deutschen Pizza-Lieferdiensts Call a Pizza aus Berlin. Das gilt ab sofort auch in der Golf-Metropole Dubai: Hier eröffneten die Franchisenehmer Oliver Stiller und Ali Aldada mit ihrem Team kürzlich den ersten Standort der Pionier-Marke in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im nagelneuen Shopping-Center Gate Avenue im Dubai International Financial Center bereichert Call a Pizza den Food-Court mit Pizzen nach den beliebten Original-Rezepturen aus Deutschland. Weitere Filialen sollen folgen.

Berlin/Dubai, September 2020. In seinem ersten Berufsleben war Oliver Stiller Polizist. „Aber ich habe immer schon gerne gut gegessen und viele Mitglieder meiner Familie arbeiten in der Gastronomie“, verrät der 51-Jährige. Die arabische Welt kennt er ebenfalls bestens, seit er vor zehn Jahren an den Golf zog, wo er heute eine Consulting-Firma für Sicherheitsfragen betreibt. Als seine Leidenschaft für Pizza auf das Angebot traf, die deutsche Marke Call a Pizza nach Dubai zu bringen, griff er zu. An seiner Seite: Geschäftspartner Ali Aldada (35). Für den leidenschaftlichen Manager mit arabischen Wurzeln und langjähriger Erfahrung in der Hospitality-Branche, der seit neun Jahren in Dubai lebt, geht mit der Eröffnung des ersten Standorts nach langer Planung und Entwicklung ein Traum in Erfüllung: „Zwei Jahre lang habe ich intensiv daran gearbeitet, Call a Pizza nach Dubai zu bringen. Ich bin glücklich, dass es jetzt endlich geklappt hat!“

Verzögerung auf Grund von Corona

„Ursprünglich sollte es schon im Frühjahr losgehen“, erzählt Stiller. „Aber dann kam Corona!“ Die Pandemie bedeutete auch in den Emiraten eine strikte Ausgangssperre für die Bevölkerung. Eigentlich eine große Chance für Lieferdienste. „Leider sind wir mit dem Bau und der Eröffnung im Gate Avenue-Shopping Center nicht rechtzeitig fertig geworden“, bedauert sein Geschäftspartner Aldada. Umso erfreulicher verlief dann der Start vor rund drei Wochen, als der Food Court endlich seine Türen öffnete!

Hier zeigt Call a Pizza auf circa 90 qm mit sechs Mitarbeitern neben etwa 20 anderen Konzepten unterschiedlichster Couleur Flagge. Es gibt einen eigenen und einen gemeinsamen Sitzbereich – zu Normalzeiten rund 350 Plätze. „Die Zahl der Tische ist derzeit wegen der Corona-Abstandsregeln begrenzt“, berichtet Stiller. Das Angebot aus Pizza, Pasta, Fingerfood und Salaten entspricht, abgesehen von Schweinefleisch und Alkohol, den Rezepturen in Deutschland. Es kommt das gleiche Mehl zum Einsatz wie beim beliebten Call a Pizza-Teig hierzulande. „Die übrigen Zutaten kaufen wir vor Ort – natürlich alle halal“, betont Aldada.

80 % der Menschen lassen täglich liefern

Das Liefergeschäft steht ebenfalls in den Startlöchern und soll mit eigenen Fahrern und bei besonders großer Nachfrage mit Lieferplattformen wie Deliveroo und Careem organisiert werden. In der unmittelbaren Umgebung der Mall im Herzen des Dubai International Financial Centers wohnen und arbeiten rund 40.000 Menschen, ein Großteil davon Expats aus westlichen Ländern. „80 % davon lassen sich täglich ihre Mahlzeiten liefern. Ein ideales Umfeld!“, schwärmt Stiller.

Die europäischen und amerikanischen Communitys in Dubai stehen für die Franchisenehmer auch im Fokus ihrer weiteren Expansionspläne. Für ihren zweiten Store haben sie bereits die Media City im Auge. „Dort erreichen wir ebenfalls viele Expats“, erklärt Stiller, „notfalls auch mit einem Standort außerhalb einer Mall.“ Die eigenen Fahrer werden mit den in Deutschland bewährten Taschen ausgerüstet, in denen eine hot plate dafür sorgt, dass die Pizza in optimalem Zustand beim Kunden ankommt. „Das ist in Dubai ein echter Wettbewerbsvorteil“, unterstreicht Aldada.

Schritt für Schritt wachsen

Das Unternehmer-Duo agiert am Golf als Master-Lizenznehmer für Call a Pizza und hat neben der Metropole Dubai langfristig auch die Nachbaremirate und -länder im Visier. Konkrete Pläne gibt es allerdings noch nicht. „Wir wollen einen Schritt nach dem anderen machen“, kündigt Stiller an. Call a Pizza-Geschäftsführer Thomas Wilde ist froh, zwei starke Partner für den Start der Marke im Mittleren Osten gewonnen zu haben: „Um ein System wie Call a Pizza in einen anderen Kulturkreis zu exportieren, braucht man Menschen, die den dortigen Markt, die Geschäftsmentalität und die Wünsche der Kunden genau kennen. Oliver Stiller und Ali Aldada haben bereits im Vorfeld viele Herausforderungen gemeistert. Ich bin zuversichtlich, dass sie Call a Pizza auch in Dubai zum Erfolg führen werden.“

Kontakt:

Call a Pizza

Heerstraße 14
14052 Berlin

Telefon: 030.34540700
E-Mail: presse@call-a-pizza.de

Oliver Stiller

Call a Pizza – UAE

Telefon (privat): +971505369009

E-Mail:  info@call-a-pizza-dubai.com

Über Call a Pizza

Deutschlands ältester und heute zweitgrößter Pizza-Bringdienst Call a Pizza erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Nettoumsatz von 72 Mio. Euro. Das expandierende Unternehmen ist bundesweit an mehr als 100 Standorten vertreten. In Deutschland ging kürzlich ein Store in Pinneberg an den Start, Hamburg und Wolfsburg folgen im Oktober.

Der erste Call a Pizza-Store wurde 1984 in der Orleansstraße in München eröffnet. Heute befinden sich der Unternehmenssitz und die Franchisezentrale in Berlin. Geschäftsführer ist Thomas Wilde. Die Call a Pizza Stores werden von selbständigen Franchisepartnern betrieben, von denen viele bereits über ein Jahrzehnt am Markt erfolgreich sind.

www.call-a-pizza.de

IM TRIO ZUM ERFOLG

Mit einem starken Team startet der neue Call a Pizza-Store in Berlin Spandau. Am Montag eröffnete das Franchiseunternehmen Call a Pizza im Berliner Bezirk Spandau seinen 24. Store der Spreemetropole.

Berlin. Die Erwartungen an den neuen Call a Pizza-Store sind hoch: Gleich drei erfahrene Mitarbeiter des traditionsreichen Franchiseunternehmens führen den neuen Store im Berliner Bezirk Spandau gemeinsam. Am Montag haben Josip Ivasic, Daniel Swarcinski und Michael Hinz ihren Store in der Schönwalder Straße eröffnet. Josip Ivasic ist Call a Pizza-Gebietsleiter in Mecklenburg-Vorpommern und Franchisenehmer eines Stores in Moabit. Zusammen mit Daniel Swarcinski betreibt er zudem einen Call a Pizza-Store im Berliner Bezirk Siemensstadt – ein eingespieltes Team also. Nur Michael Hinz ist neu in der Rolle als Franchisenehmer, bringt aber trotzdem viel Erfahrung mit. „Michael Hinz ist seit 2012 im Unternehmen und hat seine Ausbildung als Systemgastronom im letzten Jahr mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen“, sagt Josip Ivasic, „er hat sich kontinuierlich in das Unternehmen eingebracht und kennt alle Abläufe“. So überrascht es nicht, dass er im neuen Store das Tagesgeschäft betreuen wird.

Und die Bedingungen für den Start des neuen Stores sind ideal. Rund 85.000 Menschen wohnen im Liefergebiet, zu dem die Ortsteile Wilhelmstadt, Falkenhagener Feld, Hakenfelde, Teile von Staaken und Altstadt Spandau gehören. „Die Bevölkerungsdichte im Liefergebiet ist hoch. Wir erhoffen uns eine enorme Kaufkraft“, sagt Josip Ivasic. Mit dem Start des neuen Standorts sollen gleichzeitig die Lieferzeiten im Call a Pizza-Store in Berlin Siemensstadt optimiert werden. „Dessen Liefergebiet verkleinert sich etwas. In den wegfallenden Gebieten springt dann das neue Team im Norden Spandaus ein. So können wir alle Kunden schnell beliefern. Schließlich hat ihre Zufriedenheit bei uns – wie immer – oberste Priorität“.

Daher hat sich das Franchiseteam in Spandau auch attraktive Angebote für seine neuen Kunden überlegt. „Auf unseren Eröffnungsflyern finden unsere Kunden verschiedene Angebotscoupons“, sagt Josip Ivasic, „und ein besonderes Plus bieten wir den Selbstabholern: Für sie reduzieren wir unsere Preise.“ So soll der Start des 24. Berliner Call a Pizza-Stores an den Erfolgen der anderen Hauptstadtstores anknüpfen. Und schon bald werden in der Region weitere Standorte hinzukommen. Im Berliner Stadtteil Marzahn hat die Planungsphase bereits begonnen, ebenso in der brandenburgischen Stadt Zossen, im Süden der Hauptstadt. Die Expansion geht also weiter.

PREMIERE FÜR SCHWERIN

Call a Pizza eröffnet den ersten Store der Landeshauptstadt. Bereits Ende März startet das expandierende Franchiseunternehmen den Betrieb seines 6. Stores in Mecklenburg-Vorpommern.

Berlin. Die Pizzafans der alten Residenzstadt Schwerin haben Ende des Monats allen Grund zu feiern: Das Traditionsunternehmen Call a Pizza eröffnet im nördlichen Stadtteil Lankow seinen ersten Store der Stadt. „Mecklenburg-Vorpommern hat viel Potenzial“, sagt Christian Herfort, der die Leitung des neuen Stores übernehmen wird, „und Schwerin ist ein tolles Pflaster für Call a Pizza, da fiel die Standortentscheidung nicht schwer“. Der neue Store befindet sich in der Kieler Straße, im Norden der Stadt. „Unser Liefergebiet wird somit vor allem die nördlichen Stadtteile umfassen, damit die Bestellungen schnell bei den Kunden ankommen.“ Beliefert werden die Stadtteile Lankow, Warnitz, Friedrichsthal, Weststadt, Neumühle, Sacktannen, Paulsstadt, Altstadt, Schelfstadt, Werdervorstadt, Lewenberg, Schelfwerder, Medewege und Wickendorf. „Aber natürlich sind alle Schweriner herzlich eingeladen, ihre Bestellungen vor Ort bei uns abzuholen“.

Der neue Franchisenehmer Christian Herfort arbeitet bereits seit drei Jahren im Außendienst von Call a Pizza und bringt somit nicht nur viel Erfahrung sondern auch einen guten Überblick über das tägliche Geschäft mit. „Ich bin auf das nächste Kapitel bei Call a Pizza bestens vorbereitet“, sagt der gelernte Fachmann für Systemgastronomie, der den kommenden Aufgaben erwartungsvoll entgegenblickt. „Ich habe schon während meiner Ausbildung davon geträumt, irgendwann den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen“. Nun wird der Traum mit seinem eigenen Call a Pizza-Store wahr.

Zur Neueröffnung hat Christian Herfort bereits einiges geplant. „Wir werden auf dem Flyer spezielle Angebotscoupons drucken lassen und für Selbstabholer reduzierte Preise anbieten“. So soll der Start des sechsten Call a Pizza-Stores Mecklenburg-Vorpommerns an den Erfolg der anderen fünf Stores in Wismar, Neubrandenburg, Stralsund und Rostock anschließen. Und vielleicht kann hoch im Norden schon bald eine weitere Neueröffnung gefeiert werden, „in Schwerin könnte problemlos ein zweiter Call a Pizza-Store eröffnen, der den Süden der Stadt abdeckt“, sagt Christian Herfort, konkrete Pläne gebe es aber noch nicht. Eins sei jedoch sicher: Die Expansion des Traditionsunternehmen geht weiter.

EXPANSION BEIM PIZZAPIONIER

Call a Pizza eröffnet Store in Fürstenwalde. Das traditionsreiche Franchiseunternehmen nimmt im Frühjahr den 15. Call a Pizza-Store Brandenburgs in Betrieb.

Berlin. Schon in wenigen Wochen können sich die Bewohner der brandenburgischen Stadt Fürstenwalde über eine kulinarische Neueröffnung freuen: Call a Pizza wird im Zentrum der bevölkerungsreichsten Stadt des Landkreises Oder-Spree seinen neuesten Store in Betrieb nehmen – den insgesamt 15. Call a Pizza-Store Brandenburgs. „In Berlin sind wir fast flächendeckend vertreten, ebenso im Speckgürtel der Stadt“, sagt Gebietsleiter Maximilian Kahraman, „daher haben wir unseren Blick nach Brandenburg gerichtet“. Der Standort in Fürstenwalde sei aber keineswegs eine Notlösung. „Die Einwohnerzahl und Größe des zukünftigen Liefergebiets ist optimal und bietet dem neuen Call a Pizza-Team beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start“.

Der Standort des neuen Stores, direkt an einer der Hauptdurchgangsstraßen der Stadt, garantiert eine schnelle und zuverlässige Zustellung der Bestellungen. Die Pizzaboten werden nicht nur das Stadtgebiet von Fürstenwalde sondern auch die umliegenden Dörfer beliefern. „Im Liefergebiet leben etwa 50.000 Menschen, die sich ihre frisch gebackenen Pizzen, saftigen Burger und knackfrischen Salate bis an die Haustür bringen lassen können“, sagt Maximilian Kahraman. Wie in jedem Call a Pizza-Store sei aber natürlich auch in Fürstenwalde eine Abholung vor Ort möglich.

Die neue Franchisenehmerin Anja Naundorf kommt – wie so oft – aus den eigenen Reihen des traditionsreichen Franchiseunternehmens. „Sie hat bereits einige Jahre in unserem Call a Pizza-Store im Berliner Stadtteil Köpenick gearbeitet und dann den Wunsch geäußert, einen eigenen Store zu eröffnen“, so Maximilian Kahraman, „diesen Wunsch haben wir gerne unterstützt“. Ihre Erfahrung im täglichen Storebetrieb wird für das neue Team in Fürstenwalde ein großer Pluspunkt sein, da ist sich der Gebietsleiter sicher.

Nach der Neueröffnung in Fürstenwalde richtet Maximilian Kahraman den Blick Richtung Berlin Marzahn – eines der letzten freien Gebiete der Hauptstadt. Wenn alles gut läuft, soll hier Ende des Jahres ein weiterer Call a Pizza-Standort eröffnen.

HAMBURG, MEINE PIZZA‐PERLE

Das traditionsreiche Franchiseunternehmen Call a Pizza eröffnet im Hamburger Stadtteil Bergedorf den zehnten Store der Hansestadt.

Berlin. Der März begann im Hamburger Stadtteil Bergedorf mit einem kulinarischen Paukenschlag: Am Edith‐Stein‐Platz eröffnete der zehnte Call a Pizza‐Store der Elbmetropole. Der südöstliche Stadtteil war mit seinem offenen und multikulturellem Flair und der hohen Kaufkraft seiner Bewohner der ideale Standort für das expandierende Franchiseunternehmen. „Zudem ist die zentrale Lage des Stores für uns optimal“, sagt Gebietsleiter Christian Herfort, „er liegt direkt an der S‐Bahn‐Station Nettelnburg, einem zentralen Anlaufpunkt des Stadtteils mit viel Laufkundschaft.“ So erhalte der Store viel Aufmerksamkeit. Bereits die Eröffnung sei ein großer Erfolg für das neue Team gewesen, „die Bewohner des Bezirks nehmen die Marke Call a Pizza an und mögen unsere Produkte“, besser könne ein Start kaum sein.

Als neuen Franchisepartner konnte das Unternehmen Mabooba Kohestani gewinnen. Die Inhaberin des neuen Stores in Bergedorf hat bereits Erfahrung in der Systemgastronomie gesammelt und wird diese künftig bei Call a Pizza einbringen. Unterstützung erhält sie dabei von ihrem Ehemann, der zuvor fünf Jahre in einem Call a Pizza Store gearbeitet hat. „Ende 2014 hat sich das Ehepaar dazu entschlossen, sich selbstständig zu machen und fragte in der Franchisezentrale von Call a Pizza an“, erinnert sich Christian Herfort, „und heute, ein gutes Jahr später, stehen sie bereits in ihrem eigenen Store“.

Das Liefergeschäft wird im neuen Store, wie bei allen Call a Pizza‐Standorten, den größten Teil des Umsatzes ausmachen. Die Pizzaboten beliefern nicht nur den Stadtteil Bergedorf, sondern auch Nettelnburg, Allermöhe, Wentorf bei Hamburg und Teile von Reinbek. Damit können gegenwärtig fast alle Stadtgebiete der Elbmetropole beliefert werden. „Es gibt immer noch genügend Bewerber für die Region Hamburg“, sagt Gebietsleiter Christian Herfort, „doch die Gebiete werden langsam knapp“. Bergedorf sei eines der letzten freien Gebiete in Hamburg gewesen und soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Nur im Nordosten gebe es noch einige wenige Randgebiete, die nicht vollständig erschlossen seien. Daher richtet sich der Blick des Gebietsleiters gen Schleswig‐Holstein, „dort gibt es noch einige vielversprechende Standorte, wie Norderstedt und Ahrensburg, die für neue Franchisepartner infrage kämen“.

AUS EINS MACH ZWEI

Call a Pizza eröffnet Anfang April seinen zweiten Store in Rostock.

Berlin. Nur wenige Monate nachdem in Rostock der erste Call a Pizza‐Store in der Kröpeliner‐Tor‐Vorstadt seinen Betrieb aufgenommen hat, steht die nächste Neueröffnung vor der Tür: Anfang April wird im südlichen Stadtteil Dierkow der zweite Store des expandierenden Franchiseunternehmens eröffnen, der fünfte Store Mecklenburg‐Vorpommerns. Der neue Franchisepartner Narinder Kumar hat jahrelang ein eigenes Geschäft in dem Stadtviertel geführt und bringt 15 Jahre Branchenerfahrung mit in das Franchiseunternehmen. „Er kennt die Stadt wie kein anderer, ist hochmotiviert und überzeugt davon mit Call a Pizza einen guten und starken Partner an seiner Seite zu haben“, sagt Josip Ivasic, Masterfranchisenehmer für Mecklenburg‐Vorpommern, „er wird sein ganzes Wissen an dem neuen Standort einbringen“.

Die Entscheidung für einen zweiten Call a Pizza‐Store in Rostock sei aufgrund der guten Wachstumsprognosen der Hansestadt schnell gefallen. „Rostock ist im Kommen“, sagt Josip Ivasic, Masterfranchisenehmer für Mecklenburg‐Vorpommern. Seit Jahren steigt die Einwohnerzahl Rostocks, Ende 2015 lag sie bereits bei gut 206.000 Einwohnern, Tendenz weiter steigend. „Die Stadt ist als Standort für uns daher sehr interessant“. Nach aktuellen Bevölkerungsprognosen soll die Einwohnerzahl bis 2035 auf über 230.000 ansteigen. Neue Stadtquartiere entstehen, andere werden aufgewertet. „Für uns ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um in Rostock zu expandieren“, sagt der Masterfranchisenehmer.

Der neue Store in der Dierkower Höhe liegt unweit des zentralen Busbahnhofes Dierkower Kreuz und ist verkehrstechnisch optimal angeschlossen. Zum Hauptliefergebiet des Stores zählen künftig die Stadtteile Dierkow, Toitenwinkel und Gehlsdorf, hinzu kommen die Bezirke Bentwich, Brinckmannsdorf, Kassebohm, Neuendorf, Pastow, Harmstorf, Oldendorf, Goostorf, Nienhagen Krummendorf, Überseehafen, sowie die Gemeinden Roggentin, Neu Roggentin und Kessin. Noch kann nicht das gesamte Stadtgebiet beliefert werden, aber das soll sich bereits im nächsten Jahr ändern. „Unser Franchisepartner Shfan Rashid, der bereits einen Store in Rostock und zwei weitere in Mecklenburg Vorpommern betreibt, wird dann seinen vierten Store eröffnen – mitten im Rostocker Stadtviertel Lütten Klein“. Dann kann jeder Bewohner der Hansestadt bei Call a Pizza bestellen. Und auch die Schweriner dürfen gespannt sein, schon bald will das Traditionsunternehmen seine Store‐Premiere in der Landeshauptstadt feiern.

WER HAT, DER WILL NOCHMAL

Ein erfahrener Franchisenehmer von Call a Pizza hat in Hennigsdorf bei Berlin seinen zweiten Store eröffnet.

Die Erfolgsaussichten? Vielversprechend. Vor mehr als fünfzehn Jahren eröffnete Rene Löffler seinen ersten Call a Pizza-Store im angesagten Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Mit Erfolg. Der Store läuft gut, die Umsatzzahlen sind stets erfreulich. Trotzdem suchte der erfahrene Franchisenehmer im vergangenen Jahr nach einer neuen Herausforderung. Ein zweiter Call a Pizza-Store sollte es sein – in Berlin oder Umgebung. „Als Rene Löffler uns sagte, dass er gerne einen zweiten Standort eröffnen möchte, mussten wir nicht lange überlegen“, sagt Gebietsleiter Maximilian Kahraman, „natürlich haben wir zugestimmt“. Wenn Erfahrung auf Euphorie treffe und Kompetenz auf Tatendrang, seien die Erfolgschancen schließlich hoch.

Im Dezember war es dann soweit. Im brandenburgischen Hennigsdorf, nordwestlich der Spreemetropole Berlin, eröffnete in der Rigaer Straße der zweite Call a Pizza-Store des Franchisenehmers. Bei der Entscheidung für Hennigsdorf war vor allem der Standortfaktor entscheidend, sagt Gebietsleiter Maximilian Kahraman, „Hennigsdorf gehört zum Speckgürtel der Hauptstadt. Viele Berliner, die Immobilien kaufen wollen, ziehen mittlerweile ins Umland“. Auch die Stadt Hennigsdorf profitiere davon und entwickle sich rasant. Für den neuen Call a Pizza-Store sei Hennigsdorf daher der perfekte Standort.Das Team des neuen Stores beliefert nun seit einem Monat das gesamte Stadtgebiet, sowie Velten und Hohen Neuendorf, „aber auch die kleineren Gemeinden dazwischen“, sagt der Gebietsleiter. Mit dem neuen Call a Pizza-Standort in Hennigsdorf gibt es in Brandenburg nun insgesamt 14 Stores des traditionsreichen Franchiseunternehmens. Und in der Region sind bereits weitere Neueröffnungen geplant. „In Fürstenwalde starten wir im Februar oder März mit dem Ausbau eines neuen Call a Pizza-Stores“, sagt Maximilian Kahraman, „und in Teltow, einer 25.000 Einwohner Stadt im Landkreis Potsdam-Mittelmark, suchen wir derzeit nach einem passenden Objekt“.

CALL A PIZZA-PREMIERE FÜR ROSTOCK

Drei erfahrene Systemgastronomen eröffnen den ersten Call a Pizza-Store Rostocks.

Fast zwanzig Jahre Erfahrung in der Systemgastronomie können Shfan Rashid, Marcel Mohr und Saman Mohammad zusammen in die Waagschale werfen. Nun haben sich die drei langjährigen Mitarbeiter des expandierenden Franchiseunternehmens Call a Pizza dazu entschieden, gemeinsam den ersten Store Rostocks zu eröffnen. Bereits seit Mitte September weht der Geruch von frisch gebackener Pizza durch die Doberaner Straße, mitten in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt, einem angesagten Szeneviertel der Hansestadt. „Die Einwohnerdichte des Stadtviertels ist hoch – ebenso wie die Kaufkraft“, sagt Josip Ivasic, Masterfranchisenehmer für Mecklenburg-Vorpommern, „zudem leben hier viele Studenten. Der Standort ist daher für den neuen Call a Pizza-Store ideal“.

Dass gleich drei Mitarbeiter des Franchiseunternehmens den neuen Store in Rostock betreiben, ist ein echter Glücksfall für den Pizzapionier, zumal Shfan Rashid bereits zwei Call a Pizza Stores in Neubrandenburg und Stralsund erfolgreich als Franchisenehmer führt. Marcel Mohr ist ebenfalls seit sieben Jahren Mitarbeiter des Unternehmens, zunächst arbeitete er in einem Call a Pizza-Store in Berlin, später im Neubrandenburger Store von Shfan Rashid. Und auch Saman Mohammad war bereits von 2009 bis 2012 für Call a Pizza tätig und kehrt nun nach drei Jahren Unterbrechung wieder ins Unternehmen zurück. Die geballte Erfahrung der drei, sowohl in der Mitarbeiterführung als auch im Umgang mit den hochwertigen Produkten und den Arbeitsabläufen im Store, könnte sich als Erfolgsrezept erweisen. So überrascht es nicht, dass der Start im September bereits alle Erwartungen übertroffen hat.Momentan beliefert der Rostocker Store sieben Stadtviertel: Kröpeliner-Tor-Vorstadt, Hansaviertel, Gartenstadt, Südstadt, Biestow, Stadtmitte, Stein-Vorstadt. Und nach der Premiere ist vor der Premiere. „Der Store in der Doberaner Straße soll nicht der einzige Call a Pizza-Standort in Rostock bleiben“, sagt Josip Ivasic, „insgesamt sind drei Stores geplant“. Der Nächste könnte bereits im kommenden Jahr im Stadtviertel Lütten Klein eröffnen, so der Masterfranchisenehmer. Zudem sind momentan zwei weitere Call a Pizza-Standorte in Mecklenburg-Vorpommern im Gespräch: Greifswald und Schwerin.

NOCH MEHR FRISCHGEBACKENE PIZZEN FÜR AUGSBURG

Mitte Juli eröffnet Call a Pizza seinen 101. Store.

Als Standort hat sich das expandierende Franchiseunternehmen für die Studentenstadt Augsburg entschieden. Aus eins mach zwei – das dachte sich auch der Augsburger Franchisenehmer Konrad Ott, der im März 2011 seinen ersten Call a Pizza-Store in der Edisonstraße im Stadtteil Göggingen eröffnete. Nach dem erfolgreichen Start hatte sich die Marke Call a Pizza in der Universitätsstadt im Südwesten Bayerns schnell etabliert. Nun war es an der Zeit, das Liefergebiet mit einem zweiten Store zu verdoppeln. Auch den neuen Store wird der erfahrene Franchisenehmer zusammen mit einem geschulten Team leiten. Unterstützung erhält er zudem von den bayerischen Call a Pizza-Kollegen aus München. Das weit verzweigte Netzwerk von Call a Pizza sei einer der größten Vorteile, sagt Konrad Ott. „Obwohl ich mein eigener Chef bin, kämpfe ich nicht alleine, sondern habe Menschen im Rücken, die mich unterstützen“.

Der neue Standort im Nordosten der Stadt befindet sich derzeit im Umbau, bis Mitte Juli soll alles startklar sein. Das Liefergebiet des neuen Call a Pizza-Stores wird vor allem Lechhausen abdecken – den bevölkerungsreichsten Stadtteil Augsburgs. Daneben werden die Pizzaboten aber auch viele kleinere Stadtviertel beliefern. „Der Standort passt strategisch optimal zu dem bestehenden Store in der Edisonstraße. Augsburg kann nun nahezu komplett beliefert werden“, sagt Master-Lizenznehmer Christian Mund, der zusammen mit seiner Frau dreizehn Call a Pizza-Standorte in Bayern betreut und einen eigenen Store in Rosenheim führt. „Der neue Standort in der Derchinger Straße bietet weiteren 97.000 Einwohnern in Augsburg die Möglichkeit, sich von der hohen Qualität und Frische unserer Produkte zu überzeugen, die sie bis vor die Haustür geliefert bekommen.“ Der neue Standort in Augsburg ist bereits der 31. Call a Pizza-Store im Freistaat Bayern. Und es soll nicht die letzte Neueröffnung sein. Noch gibt es keine konkreten Eröffnungspläne, doch drei neue Standorte sind bereits anvisiert. „Unsere Expansionspläne in Bayern konzentrieren sich derzeit auf Ingolstadt, Freising und Straubing“, sagt Master-Lizenznehmer Christian Mund. Die Fangemeinde des Pizzapioniers darf also gespannt sein, was das 30. Jubiläumsjahr des Pizzapioniers noch für sie bereithält.

ERNEUT STEIGENDE UMSÄTZE BEIM PIZZAPIONIER

Mit bundesweit hundert Stores und einem Umsatzplus von knapp 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gehört Call a Pizza zu den führenden Unternehmen der deutschen Systemgastronomie.

Und das Wachstum soll weitergehen. Das traditionsreiche Franchiseunternehmen Call a Pizza wächst beständig. Bereits im zwölften Jahr infolge konnte es einen Umsatzzuwachs im zweistelligen Bereich verzeichnen. Damit knüpfte Call a Pizza eindrucksvoll an die Erfolge der Vorjahre an. Der Nettoumsatz wuchs 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 10,87 Prozent auf nunmehr 52 Millionen Euro an. Bereits 2013 lag die Steigerung bei gut 11 Prozent. Das erneute, deutliche Umsatzplus lässt das erfolgreiche Team von Deutschlands ältestem Franchisebetrieb mit derzeit zirka 2.400 Voll- und Teilzeitkräfte jubilieren. „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, sagt auch Geschäftsführer Thomas Wilde, „es zeigt, dass wir mit unserer Unternehmensstrategie richtig liegen. Die hohe Qualität unserer Produkte, die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb der Call a Pizza-Teams vor Ort und der fortwährende Ausbau unseres Standortnetzes zahlen sich aus. Daher werden wir auch in Zukunft dieser Linie treu bleiben“.

Ende des vergangenen Jahres erreichte die Anzahl der deutschlandweiten Stores – von Hamburg bis München, von Kassel bis Dresden – erstmals seit der Gründung im Jahr 1985 den dreistelligen Bereich. Der hundertste Call a Pizza-Store eröffnete im November in Schönfließ, am nördlichen Rande Berlins – und zwar pünktlich zum hundertsten Firmenjubiläum, das Call a Pizza in diesem Jahr begeht. Darüber hinaus nahm das expandierende Unternehmen 2014 den Betrieb von drei weiteren Stores in Hamburg, München und Stralsund auf. Auch im laufenden Geschäftsjahr soll die Expansion weitergehen. Derzeit sind neue Call a Pizza-Stores in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern geplant. „Wir starten mit großem Elan und vielen neuen Ideen in unser Jubiläumsjahr“, sagt Thomas Wilde, „und werden unsere Kunden auch 2015 mit innovativen Geschmacksvariationen und tollen Aktionswochen überraschen“.