15. Januar: Deutschlands Pizza-Pionier eröffnet Store am Schwabentor

  • Franchisenehmer Sewak Nersisyan liebt Call a Pizza schon seit Jahren
  • Pizza, Pasta, Fingerfood, Burger und Salate nach bewährten Rezepten
  • Brüder planen weitere Standorte in der Stadt

Sewak Nersisyan wollte schon immer selbständig sein. Nach einer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker und einem Abstecher in die Medizintechnik hat der 30-Jährige jetzt seine Berufung gefunden: Pizza! Und zwar nicht irgendeine, sondern die Pizza des ersten Unternehmens, das in Deutschland die Idee des „Food by phone“ eingeführt und populär gemacht hat – Call a Pizza. Am 15. Januar eröffnet Nersisyan am Schwabentor in Freiburg seinen ersten Store der rot-gelben Marke und verspricht: „Mehr Pizza geht nicht!“

Freiburg, Dezember 2021.

Vom besten Kunden zum Franchisenehmer: Für Sewak Nersisyan geht am 15. Januar 2022 ein Traum in Erfüllung. Dann eröffnet der 30-Jährige seinen ersten eigenen Call a Pizza-Store am Schwabentor nahe der Freiburger Altstadt. Der frisch gebackene Unternehmer kennt Deutschlands einst ersten Pizza-Lieferdienst schon sehr lange – allerdings als Gast. An seinem früheren Wohnort Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern war der gelernte Kfz-Mechatroniker bereits Stammkunde im Store eines Freundes aus Kindertagen. Seit er 2013 seiner Frau zuliebe in den Breisgau zog, vermisste er die Pizzen des Lieferpioniers schmerzlich. Bis ein Besuch in der alten Heimat ihn auf die Idee brachte: Ich bringe Call a Pizza nach Freiburg!

Mehr als 110 Standorte in Deutschland

„Ich bestelle nach wie vor sehr gerne Pizza“, erzählt Nersisyan, der in Armenien geboren wurde und 1995 nach Deutschland kam. „Leider hat mir das Angebot in Freiburg bisher nicht wirklich zugesagt, sodass wir meistens selbst kochen mussten.“ Das soll sich jetzt für alle Freiburger ändern. Mit dem Start am Schwabentor kommen zunächst die Altstadtbewohner in den Genuss der garantiert heißen Pizza, Pasta und Burger sowie Fingerfood, Salate und Desserts nach bewährten Rezepturen, die Call a Pizza mit mehr als 110 Stores in Deutschland zum zweitgrößtes Lieferdienst des Landes gemacht haben.

Unterstützt wird Sewak Nersisyan von seiner Ehefrau und seinem Bruder Narek. Wenn das Geschäft floriert, wollen sie möglichst bald einen zweiten Laden aufmachen. „Freiburg hat Platz für drei Call a Pizza-Standorte“, erklärt der Franchisenehmer. „Unser Ziel ist, die ganze Stadt zu beliefern.“ Nervös ist der leidenschaftliche Judoka vor dem Start am 6. Januar nicht. „Ich bin ganz entspannt. Ich habe Call a Pizza bei einer sechsmonatigen intensiven Einarbeitungsphase – übrigens im Store in Neubrandenburg – sehr gut kennengelernt. Freiburg ist eine sehr junge und pizzaaffine Stadt – da kann gar nichts schiefgehen!“

Heiß geliefert in maximal 30 Minuten

Bestellen können die Kunden täglich von 11 bis 23 Uhr entweder telefonisch unter 0761.21702840 oder online über www.call-a-pizza.de/freiburg. Das Call a Pizza-Versprechen lautet: heiß geliefert in maximal 30 Minuten! Ganz nach dem Unternehmensmotto: Mehr Pizza geht nicht!

Call a Pizza Freiburg
Leo-Wohleb-Str. 6
79098 Freiburg im Breisgau
Tel. 0761.21702840
www.call-a-pizza.de/freiburg

Öffnungszeiten:
Täglich 11 – 23 Uhr

Pressekontakt für Rückfragen:
Herr Sewak Nersisyan
sewak.nersisyan@call-a-pizza.de

Über Call a Pizza

Essen per Telefon bestellen? Was heute für Millionen Deutsche zum Alltag gehört, war Mitte der 1980er Jahre eine Revolution! Rudolf Hochreiter brachte die Idee des „Food by Phone“ damals aus den USA mit und gründete Deutschlands ersten Lieferdienst für Pizza. Heute ist Call a Pizza unter der Führung von Thomas Wilde mit bundesweit mehr als 110 Standorten und einem Jahresumsatz von rund 86 Mio. Euro zweitgrößter Pizza-Lieferant und zählt zu den erfolgreichsten Franchise-Systemen des Landes.

www.call-a-pizza.de

Neu in Blankenfelde-Mahlow: Deutschlands Pizza-Pionier eröffnet in Alt-Glasow

  • Call a Pizza liefert Pizza, Pasta, Fingerfood & Salate nach Hause
  • Franchisepartner Lars Schröder verspricht: „Mehr Pizza geht nicht!“
  • Großen Erfolg in Zossen in Blankenfelde-Mahlow wiederholen

Die Kunden in Zossen wissen schon länger, dass es bei ihm die beste Pizza gibt: Jetzt macht Lars Schröder auch die Pizza-Freunde in Blankenfelde-Mahlow glücklich. Als Franchisenehmer von Deutschlands einst erstem Essenslieferdienst Call a Pizza bringt der 48-Jährige gemeinsam mit seinem Team ab sofort nicht nur Pizza, sondern auch ein besonders großes Angebot an Pasta, Burgern und Fingerfood in den Norden des Landkreises Teltow-Fläming – garantiert heiß und lecker! Alle Gerichte werden bei Call a Pizza nach den beliebten Rezepturen hergestellt, die das Unternehmen zum zweitgrößten Pizza-Bringdienst in Deutschland gemacht haben. Deshalb lautet der Slogan der Marke völlig zu Recht: „Mehr Pizza geht nicht!“

Blankenfelde-Mahlow, Dezember 2021.

Noch wird an der Adresse Alt Glasow 10a gehämmert und gewerkelt, doch schon am 3. Januar 2022 öffnen sich die Türen unter dem rot-gelben Call a Pizza-Logo und der Ofen wird angeheizt. Denn dann werden hier knusprige Pizzen am laufenden Band gebacken und blitzschnell zu den Kunden in Blankenfelde-Mahlow gebracht. Längst hat es sich herumgesprochen: Deutschlands Pizza-Pionier ist ab sofort in der Stadt! Dafür verantwortlich ist mit Lars Schröder ein Ur-Berliner, der bereits als junger Mann seine ersten beruflichen Erfahrungen bei Call a Pizza sammelte. Nach mehreren Jahren bei der Bundeswehr arbeitete sich der ausgebildete Bürokaufmann von 2000 bis 2004 in der Filiale in Prenzlauer Berg vom Fahrer zum Schichtführer hoch, später gründete er mehrere kleine Unternehmen in anderen Branchen. Doch die Pizza ließ ihn nie ganz los und so bewarb er sich erfolgreich um eine Franchiselizenz bei Call a Pizza, Deutschlands erstem und heute mit bundesweit mehr als 110 Standorten zweitgrößtem Lieferdienst für gutes Essen.

Ehefrau Astrid unterstützt im Büro

„Der Landkreis Teltow-Fläming hat uns sofort gefallen und es war klar: Hier bleiben wir!“, erinnert sich Schröder an die Entscheidung, sich hier selbständig zu machen. Von Anfang an stand für ihn fest, dass er mehr als nur eine Filiale eröffnen würde. Im Februar 2019 ging es in Zossen los, jetzt folgt Blankenfelde-Mahlow. Die Mitarbeiterzahl von bisher 50 wird sich damit demnächst verdoppeln. „Zwei Filialen erfordern einiges an Organisation – glücklicherweise steht mir meine Frau Astrid im Büro tatkräftig zur Seite!“, ist Schröder froh. An Call a Pizza überzeugt ihn vor allem die Qualität der Speisen und Getränke. „Auch die Unterstützung, die wir von der Franchisezentrale bekommen, schätzen wir sehr. Für vieles, was man uns abnimmt, bleibt uns als Unternehmern gar keine Zeit. Gleichzeitig lässt man uns auch Freiheiten, die uns wichtig sind“, resümiert Schröder. Nicht zuletzt gibt ihm der Erfolg in Zossen recht: „Unsere Erwartungen werden seit dem Start vor zwei Jahren weit übertroffen. Wir hoffen, dass das in Blankenfelde-Mahlow genauso sein wird!“ Er verspricht: „Wer einmal unsere Pizzen probiert hat, will keine anderen mehr essen!“

Lücke geschlossen

„Mit der Eröffnung von Call a Pizza in Blankenfelde-Mahlow schließen wir eine Lücke zwischen Zossen und der Metropole Berlin, wo es inzwischen 24 Call a Pizza-Standorte gibt“, freut sich Maximilian Kahraman, Gebietsleiter von Call a Pizza in Brandenburg. „Damit können wieder 29.000 Menschen mehr unsere Pizzen, Burger, Pasta und Salate genießen!“ Bestellen können sie vom 3. Januar 2022 an täglich zwischen 11 und 22 Uhr unter der Telefonnummer 03379 4462800 oder online über www.call-a-pizza.de/blankenfelde_mahlow.

Call a Pizza Blankenfelde-Mahlow
Alt Glasow 10a
15831 Blankenfelde-Mahlow
Tel. 03379 4462800
www.call-a-pizza.de/blankenfelde_mahlow

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 11 bis 22 Uhr

Pressekontakt für Rückfragen:
Lars Schröder
lars.schroeder@call-a-pizza.de

Über Call a Pizza
Essen per Telefon bestellen? Was heute für Millionen Deutsche zum Alltag gehört, war Mitte der 1980er Jahre eine Revolution! Rudolf Hochreiter brachte die Idee des „Food by Phone“ damals aus den USA mit und gründete Deutschlands ersten Lieferdienst für Pizza. Heute ist Call a Pizza unter der Führung von Thomas Wilde mit bundesweit mehr als 110 Standorten und einem Jahresumsatz von rund 86 Mio. Euro zweitgrößter Pizza-Lieferant und zählt zu den erfolgreichsten Franchise-Systemen des Landes.

www.call-a-pizza.de

Neueröffnung am alten Standort: Call a Pizza kehrt zurück nach Passau

  • Unternehmer-Duo holt Pionier-Marke zurück in die Dreiflüssestadt
  • Neueröffnung im ehemaligen Standort Theresienstraße 31
  • Motto des Franchiseunternehmens lautet: Mehr Pizza geht nicht!

Es fehlte etwas in der Passauer Gastro-Szene, seit der Call a Pizza-Store in der Theresienstraße 31 vor einigen Jahren seine Türen schloss. Damit beauftragt, einen Mieter für die freie Ladenfläche zu suchen, stellte Alexander Resch fest: Es ist gar nicht so einfach, einen gleichwertigen Lieferdienst zu finden, der die Passauer mit Pizza, Pasta, Fingerfood und Salaten nach deutschlandweit bewährten Rezepten versorgt. Also beschlossen Resch und sein Geschäftspartner Alexander Kopczynski: „Wir machen es selbst und holen Call a Pizza zurück!“ Am 16. August war es so weit – seither heißt es in der Dreiflüssestadt wieder „Mehr Pizza geht nicht!“

Passau, August 2021.

Die Entscheidung, selbst Franchisenehmer von Deutschlands Pizza Pionier zu werden, fiel den Unternehmern nicht schwer: „Wir waren uns sehr schnell einig: Das machen wir!“, berichtet Resch. „Passau braucht wieder einen Call a Pizza Store!“ Resch und Kopczynski sind in verschiedenen Branchen aktiv, verfügen über viel Erfahrung in der Logistik und Unternehmensführung. Beide freuen sich, mit Call a Pizza-Geschäftsführer ThomasWilde einen starken Partner an ihrer Seite zu haben, der für seine Firma und seine Produkte wirklich brennt. „Wir sind von der Qualität und dem Konzept von Call a Pizza absolut überzeugt“, erklärt Alexander Kopczynski. „Die Marke hat sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt und sollte mittlerweile zur gastronomischen Standardausstattung jeder Stadt gehören.

Gute Mitarbeiter sind herzlich willkommen

Neben der Produktqualitat, Kreativität und Verlässlichkeit des zweitgrößten deutschen PizzaLieferdiensts begeistert die beiden neuen Partner auch das Zusammenspiel der Mitarbeiter in der Call a Pizza-Familie. „Das Unternemen ist von einer Wertekultur gepragt, die der unseren ähnelt. Dazu gehört unbedingt die Wertschätzung des Teams, denn ein Store ist immer nur so gut wie seine Mitarbeiter“, unterstreicht Resch. „Gute Leute sind uns immer herzlichwillkommen und können sich jederzeit unkompliziert bewerben!“

Gekommen, um zu bleiben

Von der Theresienstraße 31 aus beliefert Call a Pizza jetzt wieder die Kunden im ganzen Stadtgebiet mit garantiert heißer Pizza, Pasta, Fingerfood, Salaten und Desserts nach den bewährten Rezepten, mit denen die Marke deutschlandweit an mehr als 110 Standorten erfolgreich ist. Ein Grund für die Beliebtheit des Lieferdiensts: Dank ausgeklügelter Warmhaltetechnik kommen die Bestellungen garantiert heiß zu Hause oder im Büro an. Die Passauerkönnen täglich von 11 bis 14 sowie von 17 bis 22 Uhr, am Wochenende von 11 bis 22 Uhr über die nagelneue Call a Pizza-App bestellen, die viele Vorteile bietet. Selbstverständlich sind Bestellungen auch telefonisch unter 0851/98860330 oder online unter https://www.call-a-pizza.de/passau möglich.

Julia Mund, Call a Pizza-Gebietsleiterin für Bayern, freut sich über die Franchisepartnerschaft mit Kopczynski und Resch: „Als erfahrene Unternehmer mit richtig viel Lust auf Systemgastronomie passen sie bestens zu uns!“ Alle drei sind optimistisch, dass Call a Pizza diesmal nach Passau gekommen ist, um zu bleiben: „Der Erfolg mit klaren Werten dauert meist etwas länger und ist anstrengender, aber dieser Erfolg hat Bestand!“, kommentiert Alexander Kopczynski.

Call a Pizza Passau
Theresienstraße
3194032 Passau
Tel.0851/98860330
www.call-a-pizza.de/passau

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 11 bis 14 Uhr, 17-22 Uhr
Samstag, Sonntag 11 bis 22 Uhr

Pressekontakt für Rückfragen:
Alexander Resch
alexander.resch@call-a-pizza-de
Tel. +49 171 348 22 14

Gastronomie statt Metallbranche: Shafi Amiri bringt Call a Pizza nach Rahlstedt

  • Ältester Pizza-Lieferdienst Deutschlands eröffnet elften Standort in Hamburg
  • Pizzen, Pasta, Burger, Salate und Fingerfood nach bewährten Rezepten
  • Franchise-Partner Shafi Amiri führt in Rahlstedt bereits das Sonnenstudio Sunclub


Die Rahlstedter kennen ihn und seine Frau bereits als Betreiber des Sunclub-Sonnenstudios am Bahnhof Berne: Jetzt bringt Shafi Amiri mit Call a Pizza auch Deutschlands ältesten Pizza-Lieferdienst in den Hamburger Nordosten. Am 1. März eröffnet der gelernte Zerspanungsmechaniker seine erste Filiale Bei der Neuen Münze 18. Nach 20 Jahren als Angestellter in der Metallindustrie wollte der 43-Jährige endlich ganz sein eigener Chef sein und entschied sich für das erfolgreiche Franchise-System, das in ganz Deutschland inzwischen mehr als 100 Lieferstandorte betreibt.

Hamburg-Rahlstedt, Februar 2021. Die Gastronomie fasziniert Shafi Amiri, seit er vor Jahren in der Hotelbranche und im Event-Catering gejobbt hat. „Ich bin außerdem leidenschaftlicher Koch“, erzählt der Deutsch-Afghane, der 1983 als Kleinkind nach Hamburg kam, in Rahlstedt aufwuchs und hier auch sein Abitur und seine Ausbildung machte. Deswegen lag es für ihn nahe, den Wunsch nach noch mehr Selbständigkeit – er führt bereits seit 20 Jahren mit seiner Frau das Sunclub Sonnenstudio – in der Gastronomie zu verwirklichen, am liebsten mit einem erprobten Konzept und einem starken Franchisegeber an seiner Seite. Bald stieß er bei seiner Suche nach einem passenden System auf Call a Pizza: Deutschlands ältester Pizza-Lieferdienst ist seit 1983 in vielen Städten erfolgreich und heute die Nummer 2 im Markt. Das von Inhaber Thomas Wilde geleitete Unternehmen setzt auf partnerschaftlichen Umgang mit Franchise-Nehmern, Lieferanten und Mitarbeitern – und auf die beste Pizza nach bewährten Rezepturen, ganz gemäß dem Marken-Slogan: „Mehr Pizza geht nicht!“

Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Diesen hohen Qualitätsanspruch kann Shafi Amiri nur bestätigen: „Meine eigenen Tests und die Urteile vieler Bekannter aus Rahlstedt kommen alle zu einem Ergebnis: Bei Call a Pizza schmeckt es einfach am besten!“ Also kontaktierte er die Franchise-Zentrale in Berlin, wo er mit einer Portion Durchhaltevermögen zu Geschäftsführer Thomas Wilde durchdrang. „In der Vielzahl der Bewerber bin ich erst einmal untergegangen“, schmunzelt Amiri. „Aber ich habe nicht locker gelassen, wollte unbedingt Franchise-Partner werden!“ So viel Hartnäckigkeit beeindruckte Thomas Wilde, der den Hamburger prompt nach Berlin einlud. Schnell war man sich einig: Es passt! Nach der absolvierten Franchisenehmer-Ausbildung, erfolgreicher Location-Suche und dem abgeschlossenen Umbau der Räume Bei der Neuen Münze 18 ist nun alles bereit für einen erfolgreichen Start von Call a Pizza in Rahlstedt – übrigens der elfte Store der Marke in Hamburg. Hier können die Kunden in den Postleitzahlgebieten 22145, 22147, 22143, 22159, 22149 und 22359 telefonisch unter 040.46861998 oder online unter www.call-a-pizza.de/ rahlstedt neben Pizza in verschiedenen Größen auch Pasta, Burger, Salate sowie Fingerfood nach Hause oder ins Büro bestellen – und garantiert heiß und frisch genießen.

Aktion für Sonnenstudio-Mitglieder

Shafi Amiri und seine neun Mitarbeiter freuen sich schon riesig darauf, die Rahlstedter mit ihren kulinarischen Kreationen zu verwöhnen: „Der Stadtteil hat eine gute und sympathische Kundschaft, die man ordentlich behandeln muss. In Corona-Zeiten wird viel mehr zu Hause gegessen, da kommen wir mit unserem verlässlichen Lieferservice gerade recht!“ Für die Stammgäste seines Sonnenstudios hat sich Amiri noch ein ganz besonderes Geschenk ausgedacht: Jeder, der den Instagram-Account @capstorerahlstedt abonniert, im neuen Store bestellt und seine Sunclub-Karte auflädt, erhält bis vier Wochen nach der Eröffnung einen Gutschein für eine Pizza seiner Wahl sowie ein Getränk. Alle Follower nehmen außerdem an der Verlosung eines e-Rollers MicroGo teil.

Call a Pizza Rahlstedt
Bei der Neuen Münze 18
22145 Hamburg
Tel. 040.46861998

www.callapizza.de/hamburg_rahlstedt

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 11-23 Uhr

Pressekontakt für Rückfragen:
Shafi Amiri:
Shafi.amiri@call-a-pizza.de
Tel. 01525.3661931

Neueröffnung in Marli: Beste Pizza jetzt auch für den Lübecker Osten

  • Gastronom Marcus Kliewe eröffnet Call a Pizza-Store in der Arnimstraße
  • Pizza, Burger, Pasta, Salate und Fingerfood – heiß und in bester Qualität
  • Weiterer Standort bereits in Planung

In Marli gibt’s die Pizza ab sofort vom Pionier in Sachen Lieferdienst:
Gastronom Marcus Kliewe hat sich Deutschlands zweitgrößtem Delivery- System Call a Pizza angeschlossen und seinen Store in der Arnimstraße im Look der rot-gelben Marke wiedereröffnet. Die Kunden im Lübecker Osten, Hermburg und Selmsdorf können sich auf die beste Pizza nach bewährten Rezepturen und einiges mehr freuen. Denn das Versprechen des Lieferpioniers lautet: Mehr Pizza geht nicht!

Lübeck, Februar 2021.

Pizza-Freunde in Lübeck-Marli kennen Marcus Kliewe schon lange. Schließlich ist der 48-Jährige, der für sein Umweltengagement 2015 mit dem Lübecker Klimapreis ausgezeichnet wurde, seit 2003 in der Stadt als Gastronom selbständig. Seit Jahren bringen er und seine Mitarbeiter Pizza & Co. in die Wohnungen und Büros im Lübecker Osten. „Marli ist einfach mein Stadtteil“, sagt der gebürtige Lübecker, der in Bad Schwartau lebt, über seine Nachbarschaft.

Jetzt hat er sich für einen Neuanfang mit Call a Pizza entschieden und seinen Store in der Arnimstraße umgeflaggt: „Ausschlaggebend war unter anderem ein Probeessen mit meinen beiden Kindern: Sie waren von den Call a Pizza-Produkten ebenso begeistert wie ich und können es kaum erwarten, dass der neue Laden eröffnet“, erzählt der erfahrene Unternehmer. Neben einer großen Auswahl an Pizzen stehen bei Call a Pizza auch Pasta, Burger, Salate und Fingerfood auf der Speisekarte – garantiert heißt geliefert!

Partnerschaftlicher Umgang

Doch nicht nur das Sortiment und die Qualität überzeugten Kliewe, auf den starken Partner Call a Pizza zu setzen. Deutschlands ältester Pizza-Lieferdienst ist seit 1984 in vielen Städten erfolgreich und heute die Nummer 2 im Markt. Inhaber und Geschäftsführer Thomas Wilde
legt großen Wert auf partnerschaftlichen Umgang mit Franchisenehmern, Lieferanten und Mitarbeitern. „Schon beim ersten Treffen wusste ich, dass wir gut zusammenpassen“, berichtet Kliewe.

Seit dem Herbst hat er seinen Laden nahe der Wakenitz umgebaut und unter anderem einen neuen Ofen installiert, um die bewährten Call a Pizza-Rezepturen optimal umzusetzen. Gerade im Lockdown muss in den Lieferfilialen alles reibungslos funktionieren, weiß Kliewe: „Die Zeiten sind hervorragend für Essenslieferdienste, wir können in unserem Store bis zu 50 Mitarbeiter beschäftigen!“ Zum Neustart zählt sein Team 30 Köpfe – eine Verstärkung ist bereits fest eingeplant. Ebenso wie weitere Call a Pizza-Standorte in den benachbarten Stadtteilen. „Wir sind hochmotiviert und haben viel Lust auf Wachstum!“

Eröffnung am 1. Februar

Der Startschuss für Call a Pizza fiel am 1. Februar in der Arnimstraße 4 in Lübeck-Marli. Beliefert werden Kunden in den Postleitzahlengebieten 23564, 23566 und 23568 (Lübeck, Herrnburg, Selmsdorf). Bestellungen werden sowohl telefonisch unter 0451 61110736 also auch online unter www.call-a-pizza.de/luebeck_marli entgegengenommen.

Call a Pizza Marli
Arnimstraße 4
23566 Lübeck
Telefon 0451 61110736
www.call-a-pizza.de/luebeck_marli

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, Sonntag 11-22.30 Uhr
Freitag, Samstag 11-23 Uhr

Pressekontakt für Rückfragen:
Marcus Kliewe
marcus.kliewe@call-a-pizza.de

Über Call a Pizza
Essen per Telefon bestellen? Was heute für Millionen Deutsche zum Alltag gehört, war Mitte der 1980er Jahre eine Revolution! Rudolf Hochreiter brachte die Idee des „Food by Phone“ damals aus den USA mit und gründete Deutschlands ersten Lieferdienst für Pizza. Heute ist Call a Pizza unter der Führung von Thomas Wilde mit bundesweit mehr als 110 Standorten und einem Jahresumsatz von rund 86 Mio. Euro zweitgrößter Pizza- Lieferant und zählt zu den erfolgreichsten Franchise-Systemen des Landes.
www.call-a-pizza.de

„Mehr Pizza geht nicht“ – jetzt auch in Wolfsburg

  • Ältester Pizza-Lieferdienst Deutschlands eröffnet in der Mecklenburger Straße
  • Pizzen, Pasta, Burger, Salate und Fingerfood nach bewährten Rezepten
  • Franchise-Partner Sascha Gutzmann ist ausgebildeter Pizza-Fachmann


Seit 2018 heißt der Markenslogan von Call a Pizza: Mehr Pizza geht nicht. Davon ist auch Sascha Gutzmann überzeugt. Der 41-Jährige bringt das bewährte Konzept des deutschen Lieferpioniers jetzt auch nach Wolfsburg. Von Laagberg aus versorgen er und sein Team die westlichen Stadtteile von Montag an mit bester Pizza, Pasta, Salaten und mehr.

Wolfsburg, November 2020. Sascha Gutzmann kennt die Pizza-Delivery-Branche „aus dem Effeff“. Der ausgebildete Fachmann für Systemgastronomie lernte seinen Beruf bei einem großen Lieferdienst in seiner Heimatstadt Wolfsburg, war dort für vier Filialen und bis zu 80 Mitarbeiter verantwortlich. Doch der Wunsch, sich weiterzuentwickeln, ließ ihn nicht ruhen: „Als Angestellter habe ich alles erreicht, was möglich war. Der Schritt in die Selbständigkeit ist für mich jetzt die logische Folge“, sagt der Patchwork-Familienvater, der mit seiner Lebenspartnerin und insgesamt vier Kindern zusammenlebt. Dass er diesen Schritt in Wolfsburg tun würde, stand für ihn immer fest: „Wolfsburg ist meine Stadt – klein, aber mit viel Grün und ruhigen Ecken. Ich finde es super hier.“

Dagegen war zunächst weniger klar, dass er sein Berufsleben mal Pizza & Co. widmen würde: „Als Schüler habe ich noch gesagt: Gastronomie? Niemals“, erinnert sich der 41-Jährige schmunzelnd. „Heute ist die Branche meine Berufung!“ Er liebt die Arbeit mit Menschen, den Kontakt mit seinen Kunden und die Sicherheit, die etablierte Franchise-Konzepte ihren Partnern bieten. „Ich sehe in den Vorgaben durch die Call a Pizza-Zentrale in Berlin nur Vorteile: Dadurch wird mir viel Arbeit wie beispielsweise die Produktentwicklung abgenommen und ich kann mich zu 100 Prozent darauf konzentrieren, meine Kunden glücklich zu machen.“

Die beste Pizza der Stadt

Diese Einstellung passt bestens zur Philosophie von Call a Pizza, Deutschlands ältestem Pizza-Lieferdienst: Gemeinsam will man nun den Wolfsburgern die beste Pizza der Stadt nach Hause oder ins Büro bringen. Geschäftsführer Thomas Wilde freut sich über den Zuwachs in der Call a Pizza-Familie: „Es ist gut, wenn Franchise-Partner schon über viel Erfahrung verfügen, wenn sie ins Unternehmen kommen. Ich bin sicher, dass Sascha Gutzmann sein ganzes Know-how einsetzen wird, um mit Call a Pizza in Wolfsburg erfolgreich zu sein.“

Vom 23. November an können Kunden im Wolfsburger Westen ihre Pizza, Burger, Pasta, Salate und Fingerfood ganz einfach online unter www.call-a-pizza.de oder telefonisch unter 05361/7792922 bestellen.

Sascha Gutzmann sieht dem Start mit großer Vorfreude entgegen: „Die Produkte von Call a Pizza sprechen für sich und kommen garantiert heiß beim Kunden an. Damit werden wir die Kunden überzeugen!“ Der frisch gebackene Unternehmer hat schon jetzt Appetit auf mehr: „Mittelfristig möchte ich einen zweiten Call a Pizza-Store eröffnen. Damit auch der Wolfsburger Osten sagen kann: Mehr Pizza geht nicht!“

Call a Pizza
Mecklenburger Str. 5
38440 Wolfsburg
Telefon: 05361/7792922

Pressekontakt für Rückfragen:
sascha.gutzmann@call-a-pizza.de

Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag
11-24 Uhr
Freitag – Samstag
11-1 Uhr
Sonntag
11- 24 Uhr

Ansturm zur Eröffnung: Pizza-Pionier liefert nun auch in Weilheim

  • Ältester Pizza-Lieferdienst Deutschlands hat in der Münchener Straße eröffnet
  • Pizzen, Pasta, Burger, Salate und Fingerfood nach bewährten Rezepten
  • Franchise-Partner Hamidreza Rezazadeh ist ein Urgestein des Unternehmens


Mehr Pizza geht nicht – das ist nicht nur der Slogan von Deutschlands ältestem Pizza-Lieferdienst, sondern auch das Motto von Hamidreza Rezazadeh, der dem italienischen Kultgericht fast sein halbes Leben gewidmet hat. Seit 1994 ist der gebürtige Perser bereits Teil des 1983 gegründeten Erfolgsunternehmens. Jetzt liefern er und sein Team die beliebten Gerichte des Franchise-Systems auch in Weilheim zu den Kunden.  

Weilheim, November 2020. Hamidreza Rezazadeh liebt und lebt Pizza. Der 62-Jährige gehört zu den dienstältesten Franchise-Nehmern bei Call a Pizza. Das Unternehmen brachte einst das Prinzip der Pizza-Bestellung per Telefon nach Deutschland und ist heute mit rund 110 Standorten zweitgrößter Lieferdienst des Landes. Schon seit 1994 führt Rezazadeh Filialen mit dem rot-gelben Markenlogo, darunter auch zwischenzeitlich den ersten Call-a-Pizza-Laden überhaupt in der Münchner Orleansstraße. Jetzt will er es noch einmal wissen und eröffnete kürzlich eine neue Filiale in Weilheim. „Ich fühle mich fit und dynamisch, stehe auch mal bis um 5 Uhr früh im Laden, damit am nächsten Morgen alles wieder tipptopp für die Kunden ist“, erzählt der ehemalige Fußballer, der vom Ruhestand noch längst nichts wissen will.

Überwältigendes Interesse zum Start

Im Gegenteil: Hamidreza Rezazadeh ist so begeistert von Call a Pizza, dass er die Marke am liebsten auch in seine persische Heimat bringen würde. Weilheim hat er sich ausgeguckt, weil er findet, dass es hier bisher noch keine richtig gute Pizza gab: „Man sieht viele italienische Restaurants, aber nur wenige sind authentisch. Diese Lücke wollen wir ab sofort mit der besten Pizza der Stadt füllen!“ Die Schlangen, die sich in den ersten Tagen seit der Eröffnung vor dem Store in der Münchener Straße 36 bildeten, geben ihm Recht: „Das Interesse der Weilheimer hat uns überwältigt“, freut sich der Unternehmer.

Call a Pizza-Geschäftsführer Thomas Wilde und Gebietsleiter Sebastian Mergel sind sich sicher, dass Rezazadeh und sein Team den Ansturm bewältigen werden: „Hamidreza Rezazadeh ist ein Urgestein unseres Unternehmens, weiß genau, wie man Filialen erfolgreich führt“, lobt Mergel. „Er ist unheimlich fleißig und bereichert das System immer wieder mit neuen Ideen!“

Das kulinarische Angebot von Call a Pizza umfasst neben Pizza in verschiedenen Größen auch Pasta, Burger, Salate und Fingerfood – garantiert heiß und frisch nach Hause oder ins Büro geliefert! Kunden können ganz einfach online unter www.call-a-pizza.de oder telefonisch unter 0881.1577 bestellen.

Call a Pizza
Münchener Str. 36
82362 Weilheim in Oberbayern
Tel. 0881/1577
www.callapizza.de/weilheim

Öffnungszeiten:
Sonntag – Donnerstag
11 – 22.30 Uhr
Freitag – Samstag
11 – 23.30 Uhr

Über Call a Pizza

Essen per Telefon bestellen? Was heute für Millionen Deutsche zum Alltag gehört, war Mitte der 1980er Jahre eine Revolution! Rudolf Hochreiter brachte die Idee des „Food by Phone“ damals aus den USA mit und gründete Deutschlands ersten Lieferdienst für Pizza. Heute ist Call a Pizza unter der Führung von Thomas Wilde mit bundesweit mehr als 100 Standorten und einem Jahresumsatz von rund 72 Mio. Euro zweitgrößter Pizza-Lieferant und zählt zu den erfolgreichsten Franchise-Systemen des Landes. www.call-a-pizza.de

Deutschlands Pizza-Delivery-Pionier eröffnet ersten Store in Dubai

„Mehr Pizza geht nicht!“, lautet das Motto des ältesten deutschen Pizza-Lieferdiensts Call a Pizza aus Berlin. Das gilt ab sofort auch in der Golf-Metropole Dubai: Hier eröffneten die Franchisenehmer Oliver Stiller und Ali Aldada mit ihrem Team kürzlich den ersten Standort der Pionier-Marke in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im nagelneuen Shopping-Center Gate Avenue im Dubai International Financial Center bereichert Call a Pizza den Food-Court mit Pizzen nach den beliebten Original-Rezepturen aus Deutschland. Weitere Filialen sollen folgen.

Berlin/Dubai, September 2020. In seinem ersten Berufsleben war Oliver Stiller Polizist. „Aber ich habe immer schon gerne gut gegessen und viele Mitglieder meiner Familie arbeiten in der Gastronomie“, verrät der 51-Jährige. Die arabische Welt kennt er ebenfalls bestens, seit er vor zehn Jahren an den Golf zog, wo er heute eine Consulting-Firma für Sicherheitsfragen betreibt. Als seine Leidenschaft für Pizza auf das Angebot traf, die deutsche Marke Call a Pizza nach Dubai zu bringen, griff er zu. An seiner Seite: Geschäftspartner Ali Aldada (35). Für den leidenschaftlichen Manager mit arabischen Wurzeln und langjähriger Erfahrung in der Hospitality-Branche, der seit neun Jahren in Dubai lebt, geht mit der Eröffnung des ersten Standorts nach langer Planung und Entwicklung ein Traum in Erfüllung: „Zwei Jahre lang habe ich intensiv daran gearbeitet, Call a Pizza nach Dubai zu bringen. Ich bin glücklich, dass es jetzt endlich geklappt hat!“

Verzögerung auf Grund von Corona

„Ursprünglich sollte es schon im Frühjahr losgehen“, erzählt Stiller. „Aber dann kam Corona!“ Die Pandemie bedeutete auch in den Emiraten eine strikte Ausgangssperre für die Bevölkerung. Eigentlich eine große Chance für Lieferdienste. „Leider sind wir mit dem Bau und der Eröffnung im Gate Avenue-Shopping Center nicht rechtzeitig fertig geworden“, bedauert sein Geschäftspartner Aldada. Umso erfreulicher verlief dann der Start vor rund drei Wochen, als der Food Court endlich seine Türen öffnete!

Hier zeigt Call a Pizza auf circa 90 qm mit sechs Mitarbeitern neben etwa 20 anderen Konzepten unterschiedlichster Couleur Flagge. Es gibt einen eigenen und einen gemeinsamen Sitzbereich – zu Normalzeiten rund 350 Plätze. „Die Zahl der Tische ist derzeit wegen der Corona-Abstandsregeln begrenzt“, berichtet Stiller. Das Angebot aus Pizza, Pasta, Fingerfood und Salaten entspricht, abgesehen von Schweinefleisch und Alkohol, den Rezepturen in Deutschland. Es kommt das gleiche Mehl zum Einsatz wie beim beliebten Call a Pizza-Teig hierzulande. „Die übrigen Zutaten kaufen wir vor Ort – natürlich alle halal“, betont Aldada.

80 % der Menschen lassen täglich liefern

Das Liefergeschäft steht ebenfalls in den Startlöchern und soll mit eigenen Fahrern und bei besonders großer Nachfrage mit Lieferplattformen wie Deliveroo und Careem organisiert werden. In der unmittelbaren Umgebung der Mall im Herzen des Dubai International Financial Centers wohnen und arbeiten rund 40.000 Menschen, ein Großteil davon Expats aus westlichen Ländern. „80 % davon lassen sich täglich ihre Mahlzeiten liefern. Ein ideales Umfeld!“, schwärmt Stiller.

Die europäischen und amerikanischen Communitys in Dubai stehen für die Franchisenehmer auch im Fokus ihrer weiteren Expansionspläne. Für ihren zweiten Store haben sie bereits die Media City im Auge. „Dort erreichen wir ebenfalls viele Expats“, erklärt Stiller, „notfalls auch mit einem Standort außerhalb einer Mall.“ Die eigenen Fahrer werden mit den in Deutschland bewährten Taschen ausgerüstet, in denen eine hot plate dafür sorgt, dass die Pizza in optimalem Zustand beim Kunden ankommt. „Das ist in Dubai ein echter Wettbewerbsvorteil“, unterstreicht Aldada.

Schritt für Schritt wachsen

Das Unternehmer-Duo agiert am Golf als Master-Lizenznehmer für Call a Pizza und hat neben der Metropole Dubai langfristig auch die Nachbaremirate und -länder im Visier. Konkrete Pläne gibt es allerdings noch nicht. „Wir wollen einen Schritt nach dem anderen machen“, kündigt Stiller an. Call a Pizza-Geschäftsführer Thomas Wilde ist froh, zwei starke Partner für den Start der Marke im Mittleren Osten gewonnen zu haben: „Um ein System wie Call a Pizza in einen anderen Kulturkreis zu exportieren, braucht man Menschen, die den dortigen Markt, die Geschäftsmentalität und die Wünsche der Kunden genau kennen. Oliver Stiller und Ali Aldada haben bereits im Vorfeld viele Herausforderungen gemeistert. Ich bin zuversichtlich, dass sie Call a Pizza auch in Dubai zum Erfolg führen werden.“

Kontakt:

Call a Pizza

Heerstraße 14
14052 Berlin

Telefon: 030.34540700
E-Mail: presse@call-a-pizza.de

Oliver Stiller

Call a Pizza – UAE

Telefon (privat): +971505369009

E-Mail:  info@call-a-pizza-dubai.com

Über Call a Pizza

Deutschlands ältester und heute zweitgrößter Pizza-Bringdienst Call a Pizza erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Nettoumsatz von 72 Mio. Euro. Das expandierende Unternehmen ist bundesweit an mehr als 100 Standorten vertreten. In Deutschland ging kürzlich ein Store in Pinneberg an den Start, Hamburg und Wolfsburg folgen im Oktober.

Der erste Call a Pizza-Store wurde 1984 in der Orleansstraße in München eröffnet. Heute befinden sich der Unternehmenssitz und die Franchisezentrale in Berlin. Geschäftsführer ist Thomas Wilde. Die Call a Pizza Stores werden von selbständigen Franchisepartnern betrieben, von denen viele bereits über ein Jahrzehnt am Markt erfolgreich sind.

www.call-a-pizza.de

IM TRIO ZUM ERFOLG

Mit einem starken Team startet der neue Call a Pizza-Store in Berlin Spandau. Am Montag eröffnete das Franchiseunternehmen Call a Pizza im Berliner Bezirk Spandau seinen 24. Store der Spreemetropole.

Berlin. Die Erwartungen an den neuen Call a Pizza-Store sind hoch: Gleich drei erfahrene Mitarbeiter des traditionsreichen Franchiseunternehmens führen den neuen Store im Berliner Bezirk Spandau gemeinsam. Am Montag haben Josip Ivasic, Daniel Swarcinski und Michael Hinz ihren Store in der Schönwalder Straße eröffnet. Josip Ivasic ist Call a Pizza-Gebietsleiter in Mecklenburg-Vorpommern und Franchisenehmer eines Stores in Moabit. Zusammen mit Daniel Swarcinski betreibt er zudem einen Call a Pizza-Store im Berliner Bezirk Siemensstadt – ein eingespieltes Team also. Nur Michael Hinz ist neu in der Rolle als Franchisenehmer, bringt aber trotzdem viel Erfahrung mit. „Michael Hinz ist seit 2012 im Unternehmen und hat seine Ausbildung als Systemgastronom im letzten Jahr mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen“, sagt Josip Ivasic, „er hat sich kontinuierlich in das Unternehmen eingebracht und kennt alle Abläufe“. So überrascht es nicht, dass er im neuen Store das Tagesgeschäft betreuen wird.

Und die Bedingungen für den Start des neuen Stores sind ideal. Rund 85.000 Menschen wohnen im Liefergebiet, zu dem die Ortsteile Wilhelmstadt, Falkenhagener Feld, Hakenfelde, Teile von Staaken und Altstadt Spandau gehören. „Die Bevölkerungsdichte im Liefergebiet ist hoch. Wir erhoffen uns eine enorme Kaufkraft“, sagt Josip Ivasic. Mit dem Start des neuen Standorts sollen gleichzeitig die Lieferzeiten im Call a Pizza-Store in Berlin Siemensstadt optimiert werden. „Dessen Liefergebiet verkleinert sich etwas. In den wegfallenden Gebieten springt dann das neue Team im Norden Spandaus ein. So können wir alle Kunden schnell beliefern. Schließlich hat ihre Zufriedenheit bei uns – wie immer – oberste Priorität“.

Daher hat sich das Franchiseteam in Spandau auch attraktive Angebote für seine neuen Kunden überlegt. „Auf unseren Eröffnungsflyern finden unsere Kunden verschiedene Angebotscoupons“, sagt Josip Ivasic, „und ein besonderes Plus bieten wir den Selbstabholern: Für sie reduzieren wir unsere Preise.“ So soll der Start des 24. Berliner Call a Pizza-Stores an den Erfolgen der anderen Hauptstadtstores anknüpfen. Und schon bald werden in der Region weitere Standorte hinzukommen. Im Berliner Stadtteil Marzahn hat die Planungsphase bereits begonnen, ebenso in der brandenburgischen Stadt Zossen, im Süden der Hauptstadt. Die Expansion geht also weiter.

PREMIERE FÜR SCHWERIN

Call a Pizza eröffnet den ersten Store der Landeshauptstadt. Bereits Ende März startet das expandierende Franchiseunternehmen den Betrieb seines 6. Stores in Mecklenburg-Vorpommern.

Berlin. Die Pizzafans der alten Residenzstadt Schwerin haben Ende des Monats allen Grund zu feiern: Das Traditionsunternehmen Call a Pizza eröffnet im nördlichen Stadtteil Lankow seinen ersten Store der Stadt. „Mecklenburg-Vorpommern hat viel Potenzial“, sagt Christian Herfort, der die Leitung des neuen Stores übernehmen wird, „und Schwerin ist ein tolles Pflaster für Call a Pizza, da fiel die Standortentscheidung nicht schwer“. Der neue Store befindet sich in der Kieler Straße, im Norden der Stadt. „Unser Liefergebiet wird somit vor allem die nördlichen Stadtteile umfassen, damit die Bestellungen schnell bei den Kunden ankommen.“ Beliefert werden die Stadtteile Lankow, Warnitz, Friedrichsthal, Weststadt, Neumühle, Sacktannen, Paulsstadt, Altstadt, Schelfstadt, Werdervorstadt, Lewenberg, Schelfwerder, Medewege und Wickendorf. „Aber natürlich sind alle Schweriner herzlich eingeladen, ihre Bestellungen vor Ort bei uns abzuholen“.

Der neue Franchisenehmer Christian Herfort arbeitet bereits seit drei Jahren im Außendienst von Call a Pizza und bringt somit nicht nur viel Erfahrung sondern auch einen guten Überblick über das tägliche Geschäft mit. „Ich bin auf das nächste Kapitel bei Call a Pizza bestens vorbereitet“, sagt der gelernte Fachmann für Systemgastronomie, der den kommenden Aufgaben erwartungsvoll entgegenblickt. „Ich habe schon während meiner Ausbildung davon geträumt, irgendwann den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen“. Nun wird der Traum mit seinem eigenen Call a Pizza-Store wahr.

Zur Neueröffnung hat Christian Herfort bereits einiges geplant. „Wir werden auf dem Flyer spezielle Angebotscoupons drucken lassen und für Selbstabholer reduzierte Preise anbieten“. So soll der Start des sechsten Call a Pizza-Stores Mecklenburg-Vorpommerns an den Erfolg der anderen fünf Stores in Wismar, Neubrandenburg, Stralsund und Rostock anschließen. Und vielleicht kann hoch im Norden schon bald eine weitere Neueröffnung gefeiert werden, „in Schwerin könnte problemlos ein zweiter Call a Pizza-Store eröffnen, der den Süden der Stadt abdeckt“, sagt Christian Herfort, konkrete Pläne gebe es aber noch nicht. Eins sei jedoch sicher: Die Expansion des Traditionsunternehmen geht weiter.