Gastronomie statt Metallbranche: Shafi Amiri bringt Call a Pizza nach Rahlstedt

  • Ältester Pizza-Lieferdienst Deutschlands eröffnet elften Standort in Hamburg
  • Pizzen, Pasta, Burger, Salate und Fingerfood nach bewährten Rezepten
  • Franchise-Partner Shafi Amiri führt in Rahlstedt bereits das Sonnenstudio Sunclub


Die Rahlstedter kennen ihn und seine Frau bereits als Betreiber des Sunclub-Sonnenstudios am Bahnhof Berne: Jetzt bringt Shafi Amiri mit Call a Pizza auch Deutschlands ältesten Pizza-Lieferdienst in den Hamburger Nordosten. Am 1. März eröffnet der gelernte Zerspanungsmechaniker seine erste Filiale Bei der Neuen Münze 18. Nach 20 Jahren als Angestellter in der Metallindustrie wollte der 43-Jährige endlich ganz sein eigener Chef sein und entschied sich für das erfolgreiche Franchise-System, das in ganz Deutschland inzwischen mehr als 100 Lieferstandorte betreibt.

Hamburg-Rahlstedt, Februar 2021. Die Gastronomie fasziniert Shafi Amiri, seit er vor Jahren in der Hotelbranche und im Event-Catering gejobbt hat. „Ich bin außerdem leidenschaftlicher Koch“, erzählt der Deutsch-Afghane, der 1983 als Kleinkind nach Hamburg kam, in Rahlstedt aufwuchs und hier auch sein Abitur und seine Ausbildung machte. Deswegen lag es für ihn nahe, den Wunsch nach noch mehr Selbständigkeit – er führt bereits seit 20 Jahren mit seiner Frau das Sunclub Sonnenstudio – in der Gastronomie zu verwirklichen, am liebsten mit einem erprobten Konzept und einem starken Franchisegeber an seiner Seite. Bald stieß er bei seiner Suche nach einem passenden System auf Call a Pizza: Deutschlands ältester Pizza-Lieferdienst ist seit 1983 in vielen Städten erfolgreich und heute die Nummer 2 im Markt. Das von Inhaber Thomas Wilde geleitete Unternehmen setzt auf partnerschaftlichen Umgang mit Franchise-Nehmern, Lieferanten und Mitarbeitern – und auf die beste Pizza nach bewährten Rezepturen, ganz gemäß dem Marken-Slogan: „Mehr Pizza geht nicht!“

Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Diesen hohen Qualitätsanspruch kann Shafi Amiri nur bestätigen: „Meine eigenen Tests und die Urteile vieler Bekannter aus Rahlstedt kommen alle zu einem Ergebnis: Bei Call a Pizza schmeckt es einfach am besten!“ Also kontaktierte er die Franchise-Zentrale in Berlin, wo er mit einer Portion Durchhaltevermögen zu Geschäftsführer Thomas Wilde durchdrang. „In der Vielzahl der Bewerber bin ich erst einmal untergegangen“, schmunzelt Amiri. „Aber ich habe nicht locker gelassen, wollte unbedingt Franchise-Partner werden!“ So viel Hartnäckigkeit beeindruckte Thomas Wilde, der den Hamburger prompt nach Berlin einlud. Schnell war man sich einig: Es passt! Nach der absolvierten Franchisenehmer-Ausbildung, erfolgreicher Location-Suche und dem abgeschlossenen Umbau der Räume Bei der Neuen Münze 18 ist nun alles bereit für einen erfolgreichen Start von Call a Pizza in Rahlstedt – übrigens der elfte Store der Marke in Hamburg. Hier können die Kunden in den Postleitzahlgebieten 22145, 22147, 22143, 22159, 22149 und 22359 telefonisch unter 040.46861998 oder online unter www.call-a-pizza.de/ rahlstedt neben Pizza in verschiedenen Größen auch Pasta, Burger, Salate sowie Fingerfood nach Hause oder ins Büro bestellen – und garantiert heiß und frisch genießen.

Aktion für Sonnenstudio-Mitglieder

Shafi Amiri und seine neun Mitarbeiter freuen sich schon riesig darauf, die Rahlstedter mit ihren kulinarischen Kreationen zu verwöhnen: „Der Stadtteil hat eine gute und sympathische Kundschaft, die man ordentlich behandeln muss. In Corona-Zeiten wird viel mehr zu Hause gegessen, da kommen wir mit unserem verlässlichen Lieferservice gerade recht!“ Für die Stammgäste seines Sonnenstudios hat sich Amiri noch ein ganz besonderes Geschenk ausgedacht: Jeder, der den Instagram-Account @capstorerahlstedt abonniert, im neuen Store bestellt und seine Sunclub-Karte auflädt, erhält bis vier Wochen nach der Eröffnung einen Gutschein für eine Pizza seiner Wahl sowie ein Getränk. Alle Follower nehmen außerdem an der Verlosung eines e-Rollers MicroGo teil.

Call a Pizza Rahlstedt
Bei der Neuen Münze 18
22145 Hamburg
Tel. 040.46861998

www.callapizza.de/hamburg_rahlstedt

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 11-23 Uhr

Pressekontakt für Rückfragen:
Shafi Amiri:
Shafi.amiri@call-a-pizza.de
Tel. 01525.3661931

Neueröffnung in Marli: Beste Pizza jetzt auch für den Lübecker Osten

  • Gastronom Marcus Kliewe eröffnet Call a Pizza-Store in der Arnimstraße
  • Pizza, Burger, Pasta, Salate und Fingerfood – heiß und in bester Qualität
  • Weiterer Standort bereits in Planung

In Marli gibt’s die Pizza ab sofort vom Pionier in Sachen Lieferdienst:
Gastronom Marcus Kliewe hat sich Deutschlands zweitgrößtem Delivery- System Call a Pizza angeschlossen und seinen Store in der Arnimstraße im Look der rot-gelben Marke wiedereröffnet. Die Kunden im Lübecker Osten, Hermburg und Selmsdorf können sich auf die beste Pizza nach bewährten Rezepturen und einiges mehr freuen. Denn das Versprechen des Lieferpioniers lautet: Mehr Pizza geht nicht!

Lübeck, Februar 2021.

Pizza-Freunde in Lübeck-Marli kennen Marcus Kliewe schon lange. Schließlich ist der 48-Jährige, der für sein Umweltengagement 2015 mit dem Lübecker Klimapreis ausgezeichnet wurde, seit 2003 in der Stadt als Gastronom selbständig. Seit Jahren bringen er und seine Mitarbeiter Pizza & Co. in die Wohnungen und Büros im Lübecker Osten. „Marli ist einfach mein Stadtteil“, sagt der gebürtige Lübecker, der in Bad Schwartau lebt, über seine Nachbarschaft.

Jetzt hat er sich für einen Neuanfang mit Call a Pizza entschieden und seinen Store in der Arnimstraße umgeflaggt: „Ausschlaggebend war unter anderem ein Probeessen mit meinen beiden Kindern: Sie waren von den Call a Pizza-Produkten ebenso begeistert wie ich und können es kaum erwarten, dass der neue Laden eröffnet“, erzählt der erfahrene Unternehmer. Neben einer großen Auswahl an Pizzen stehen bei Call a Pizza auch Pasta, Burger, Salate und Fingerfood auf der Speisekarte – garantiert heißt geliefert!

Partnerschaftlicher Umgang

Doch nicht nur das Sortiment und die Qualität überzeugten Kliewe, auf den starken Partner Call a Pizza zu setzen. Deutschlands ältester Pizza-Lieferdienst ist seit 1984 in vielen Städten erfolgreich und heute die Nummer 2 im Markt. Inhaber und Geschäftsführer Thomas Wilde
legt großen Wert auf partnerschaftlichen Umgang mit Franchisenehmern, Lieferanten und Mitarbeitern. „Schon beim ersten Treffen wusste ich, dass wir gut zusammenpassen“, berichtet Kliewe.

Seit dem Herbst hat er seinen Laden nahe der Wakenitz umgebaut und unter anderem einen neuen Ofen installiert, um die bewährten Call a Pizza-Rezepturen optimal umzusetzen. Gerade im Lockdown muss in den Lieferfilialen alles reibungslos funktionieren, weiß Kliewe: „Die Zeiten sind hervorragend für Essenslieferdienste, wir können in unserem Store bis zu 50 Mitarbeiter beschäftigen!“ Zum Neustart zählt sein Team 30 Köpfe – eine Verstärkung ist bereits fest eingeplant. Ebenso wie weitere Call a Pizza-Standorte in den benachbarten Stadtteilen. „Wir sind hochmotiviert und haben viel Lust auf Wachstum!“

Eröffnung am 1. Februar

Der Startschuss für Call a Pizza fiel am 1. Februar in der Arnimstraße 4 in Lübeck-Marli. Beliefert werden Kunden in den Postleitzahlengebieten 23564, 23566 und 23568 (Lübeck, Herrnburg, Selmsdorf). Bestellungen werden sowohl telefonisch unter 0451 61110736 also auch online unter www.call-a-pizza.de/luebeck_marli entgegengenommen.

Call a Pizza Marli
Arnimstraße 4
23566 Lübeck
Telefon 0451 61110736
www.call-a-pizza.de/luebeck_marli

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, Sonntag 11-22.30 Uhr
Freitag, Samstag 11-23 Uhr

Pressekontakt für Rückfragen:
Marcus Kliewe
marcus.kliewe@call-a-pizza.de

Über Call a Pizza
Essen per Telefon bestellen? Was heute für Millionen Deutsche zum Alltag gehört, war Mitte der 1980er Jahre eine Revolution! Rudolf Hochreiter brachte die Idee des „Food by Phone“ damals aus den USA mit und gründete Deutschlands ersten Lieferdienst für Pizza. Heute ist Call a Pizza unter der Führung von Thomas Wilde mit bundesweit mehr als 110 Standorten und einem Jahresumsatz von rund 86 Mio. Euro zweitgrößter Pizza- Lieferant und zählt zu den erfolgreichsten Franchise-Systemen des Landes.
www.call-a-pizza.de

„Mehr Pizza geht nicht“ – jetzt auch in Wolfsburg

  • Ältester Pizza-Lieferdienst Deutschlands eröffnet in der Mecklenburger Straße
  • Pizzen, Pasta, Burger, Salate und Fingerfood nach bewährten Rezepten
  • Franchise-Partner Sascha Gutzmann ist ausgebildeter Pizza-Fachmann


Seit 2018 heißt der Markenslogan von Call a Pizza: Mehr Pizza geht nicht. Davon ist auch Sascha Gutzmann überzeugt. Der 41-Jährige bringt das bewährte Konzept des deutschen Lieferpioniers jetzt auch nach Wolfsburg. Von Laagberg aus versorgen er und sein Team die westlichen Stadtteile von Montag an mit bester Pizza, Pasta, Salaten und mehr.

Wolfsburg, November 2020. Sascha Gutzmann kennt die Pizza-Delivery-Branche „aus dem Effeff“. Der ausgebildete Fachmann für Systemgastronomie lernte seinen Beruf bei einem großen Lieferdienst in seiner Heimatstadt Wolfsburg, war dort für vier Filialen und bis zu 80 Mitarbeiter verantwortlich. Doch der Wunsch, sich weiterzuentwickeln, ließ ihn nicht ruhen: „Als Angestellter habe ich alles erreicht, was möglich war. Der Schritt in die Selbständigkeit ist für mich jetzt die logische Folge“, sagt der Patchwork-Familienvater, der mit seiner Lebenspartnerin und insgesamt vier Kindern zusammenlebt. Dass er diesen Schritt in Wolfsburg tun würde, stand für ihn immer fest: „Wolfsburg ist meine Stadt – klein, aber mit viel Grün und ruhigen Ecken. Ich finde es super hier.“

Dagegen war zunächst weniger klar, dass er sein Berufsleben mal Pizza & Co. widmen würde: „Als Schüler habe ich noch gesagt: Gastronomie? Niemals“, erinnert sich der 41-Jährige schmunzelnd. „Heute ist die Branche meine Berufung!“ Er liebt die Arbeit mit Menschen, den Kontakt mit seinen Kunden und die Sicherheit, die etablierte Franchise-Konzepte ihren Partnern bieten. „Ich sehe in den Vorgaben durch die Call a Pizza-Zentrale in Berlin nur Vorteile: Dadurch wird mir viel Arbeit wie beispielsweise die Produktentwicklung abgenommen und ich kann mich zu 100 Prozent darauf konzentrieren, meine Kunden glücklich zu machen.“

Die beste Pizza der Stadt

Diese Einstellung passt bestens zur Philosophie von Call a Pizza, Deutschlands ältestem Pizza-Lieferdienst: Gemeinsam will man nun den Wolfsburgern die beste Pizza der Stadt nach Hause oder ins Büro bringen. Geschäftsführer Thomas Wilde freut sich über den Zuwachs in der Call a Pizza-Familie: „Es ist gut, wenn Franchise-Partner schon über viel Erfahrung verfügen, wenn sie ins Unternehmen kommen. Ich bin sicher, dass Sascha Gutzmann sein ganzes Know-how einsetzen wird, um mit Call a Pizza in Wolfsburg erfolgreich zu sein.“

Vom 23. November an können Kunden im Wolfsburger Westen ihre Pizza, Burger, Pasta, Salate und Fingerfood ganz einfach online unter www.call-a-pizza.de oder telefonisch unter 05361/7792922 bestellen.

Sascha Gutzmann sieht dem Start mit großer Vorfreude entgegen: „Die Produkte von Call a Pizza sprechen für sich und kommen garantiert heiß beim Kunden an. Damit werden wir die Kunden überzeugen!“ Der frisch gebackene Unternehmer hat schon jetzt Appetit auf mehr: „Mittelfristig möchte ich einen zweiten Call a Pizza-Store eröffnen. Damit auch der Wolfsburger Osten sagen kann: Mehr Pizza geht nicht!“

Call a Pizza
Mecklenburger Str. 5
38440 Wolfsburg
Telefon: 05361/7792922

Pressekontakt für Rückfragen:
sascha.gutzmann@call-a-pizza.de

Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag
11-24 Uhr
Freitag – Samstag
11-1 Uhr
Sonntag
11- 24 Uhr

Ansturm zur Eröffnung: Pizza-Pionier liefert nun auch in Weilheim

  • Ältester Pizza-Lieferdienst Deutschlands hat in der Münchener Straße eröffnet
  • Pizzen, Pasta, Burger, Salate und Fingerfood nach bewährten Rezepten
  • Franchise-Partner Hamidreza Rezazadeh ist ein Urgestein des Unternehmens


Mehr Pizza geht nicht – das ist nicht nur der Slogan von Deutschlands ältestem Pizza-Lieferdienst, sondern auch das Motto von Hamidreza Rezazadeh, der dem italienischen Kultgericht fast sein halbes Leben gewidmet hat. Seit 1994 ist der gebürtige Perser bereits Teil des 1983 gegründeten Erfolgsunternehmens. Jetzt liefern er und sein Team die beliebten Gerichte des Franchise-Systems auch in Weilheim zu den Kunden.  

Weilheim, November 2020. Hamidreza Rezazadeh liebt und lebt Pizza. Der 62-Jährige gehört zu den dienstältesten Franchise-Nehmern bei Call a Pizza. Das Unternehmen brachte einst das Prinzip der Pizza-Bestellung per Telefon nach Deutschland und ist heute mit rund 110 Standorten zweitgrößter Lieferdienst des Landes. Schon seit 1994 führt Rezazadeh Filialen mit dem rot-gelben Markenlogo, darunter auch zwischenzeitlich den ersten Call-a-Pizza-Laden überhaupt in der Münchner Orleansstraße. Jetzt will er es noch einmal wissen und eröffnete kürzlich eine neue Filiale in Weilheim. „Ich fühle mich fit und dynamisch, stehe auch mal bis um 5 Uhr früh im Laden, damit am nächsten Morgen alles wieder tipptopp für die Kunden ist“, erzählt der ehemalige Fußballer, der vom Ruhestand noch längst nichts wissen will.

Überwältigendes Interesse zum Start

Im Gegenteil: Hamidreza Rezazadeh ist so begeistert von Call a Pizza, dass er die Marke am liebsten auch in seine persische Heimat bringen würde. Weilheim hat er sich ausgeguckt, weil er findet, dass es hier bisher noch keine richtig gute Pizza gab: „Man sieht viele italienische Restaurants, aber nur wenige sind authentisch. Diese Lücke wollen wir ab sofort mit der besten Pizza der Stadt füllen!“ Die Schlangen, die sich in den ersten Tagen seit der Eröffnung vor dem Store in der Münchener Straße 36 bildeten, geben ihm Recht: „Das Interesse der Weilheimer hat uns überwältigt“, freut sich der Unternehmer.

Call a Pizza-Geschäftsführer Thomas Wilde und Gebietsleiter Sebastian Mergel sind sich sicher, dass Rezazadeh und sein Team den Ansturm bewältigen werden: „Hamidreza Rezazadeh ist ein Urgestein unseres Unternehmens, weiß genau, wie man Filialen erfolgreich führt“, lobt Mergel. „Er ist unheimlich fleißig und bereichert das System immer wieder mit neuen Ideen!“

Das kulinarische Angebot von Call a Pizza umfasst neben Pizza in verschiedenen Größen auch Pasta, Burger, Salate und Fingerfood – garantiert heiß und frisch nach Hause oder ins Büro geliefert! Kunden können ganz einfach online unter www.call-a-pizza.de oder telefonisch unter 0881.1577 bestellen.

Call a Pizza
Münchener Str. 36
82362 Weilheim in Oberbayern
Tel. 0881/1577
www.callapizza.de/weilheim

Öffnungszeiten:
Sonntag – Donnerstag
11 – 22.30 Uhr
Freitag – Samstag
11 – 23.30 Uhr

Über Call a Pizza

Essen per Telefon bestellen? Was heute für Millionen Deutsche zum Alltag gehört, war Mitte der 1980er Jahre eine Revolution! Rudolf Hochreiter brachte die Idee des „Food by Phone“ damals aus den USA mit und gründete Deutschlands ersten Lieferdienst für Pizza. Heute ist Call a Pizza unter der Führung von Thomas Wilde mit bundesweit mehr als 100 Standorten und einem Jahresumsatz von rund 72 Mio. Euro zweitgrößter Pizza-Lieferant und zählt zu den erfolgreichsten Franchise-Systemen des Landes. www.call-a-pizza.de

Deutschlands Pizza-Delivery-Pionier eröffnet ersten Store in Dubai

„Mehr Pizza geht nicht!“, lautet das Motto des ältesten deutschen Pizza-Lieferdiensts Call a Pizza aus Berlin. Das gilt ab sofort auch in der Golf-Metropole Dubai: Hier eröffneten die Franchisenehmer Oliver Stiller und Ali Aldada mit ihrem Team kürzlich den ersten Standort der Pionier-Marke in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im nagelneuen Shopping-Center Gate Avenue im Dubai International Financial Center bereichert Call a Pizza den Food-Court mit Pizzen nach den beliebten Original-Rezepturen aus Deutschland. Weitere Filialen sollen folgen.

Berlin/Dubai, September 2020. In seinem ersten Berufsleben war Oliver Stiller Polizist. „Aber ich habe immer schon gerne gut gegessen und viele Mitglieder meiner Familie arbeiten in der Gastronomie“, verrät der 51-Jährige. Die arabische Welt kennt er ebenfalls bestens, seit er vor zehn Jahren an den Golf zog, wo er heute eine Consulting-Firma für Sicherheitsfragen betreibt. Als seine Leidenschaft für Pizza auf das Angebot traf, die deutsche Marke Call a Pizza nach Dubai zu bringen, griff er zu. An seiner Seite: Geschäftspartner Ali Aldada (35). Für den leidenschaftlichen Manager mit arabischen Wurzeln und langjähriger Erfahrung in der Hospitality-Branche, der seit neun Jahren in Dubai lebt, geht mit der Eröffnung des ersten Standorts nach langer Planung und Entwicklung ein Traum in Erfüllung: „Zwei Jahre lang habe ich intensiv daran gearbeitet, Call a Pizza nach Dubai zu bringen. Ich bin glücklich, dass es jetzt endlich geklappt hat!“

Verzögerung auf Grund von Corona

„Ursprünglich sollte es schon im Frühjahr losgehen“, erzählt Stiller. „Aber dann kam Corona!“ Die Pandemie bedeutete auch in den Emiraten eine strikte Ausgangssperre für die Bevölkerung. Eigentlich eine große Chance für Lieferdienste. „Leider sind wir mit dem Bau und der Eröffnung im Gate Avenue-Shopping Center nicht rechtzeitig fertig geworden“, bedauert sein Geschäftspartner Aldada. Umso erfreulicher verlief dann der Start vor rund drei Wochen, als der Food Court endlich seine Türen öffnete!

Hier zeigt Call a Pizza auf circa 90 qm mit sechs Mitarbeitern neben etwa 20 anderen Konzepten unterschiedlichster Couleur Flagge. Es gibt einen eigenen und einen gemeinsamen Sitzbereich – zu Normalzeiten rund 350 Plätze. „Die Zahl der Tische ist derzeit wegen der Corona-Abstandsregeln begrenzt“, berichtet Stiller. Das Angebot aus Pizza, Pasta, Fingerfood und Salaten entspricht, abgesehen von Schweinefleisch und Alkohol, den Rezepturen in Deutschland. Es kommt das gleiche Mehl zum Einsatz wie beim beliebten Call a Pizza-Teig hierzulande. „Die übrigen Zutaten kaufen wir vor Ort – natürlich alle halal“, betont Aldada.

80 % der Menschen lassen täglich liefern

Das Liefergeschäft steht ebenfalls in den Startlöchern und soll mit eigenen Fahrern und bei besonders großer Nachfrage mit Lieferplattformen wie Deliveroo und Careem organisiert werden. In der unmittelbaren Umgebung der Mall im Herzen des Dubai International Financial Centers wohnen und arbeiten rund 40.000 Menschen, ein Großteil davon Expats aus westlichen Ländern. „80 % davon lassen sich täglich ihre Mahlzeiten liefern. Ein ideales Umfeld!“, schwärmt Stiller.

Die europäischen und amerikanischen Communitys in Dubai stehen für die Franchisenehmer auch im Fokus ihrer weiteren Expansionspläne. Für ihren zweiten Store haben sie bereits die Media City im Auge. „Dort erreichen wir ebenfalls viele Expats“, erklärt Stiller, „notfalls auch mit einem Standort außerhalb einer Mall.“ Die eigenen Fahrer werden mit den in Deutschland bewährten Taschen ausgerüstet, in denen eine hot plate dafür sorgt, dass die Pizza in optimalem Zustand beim Kunden ankommt. „Das ist in Dubai ein echter Wettbewerbsvorteil“, unterstreicht Aldada.

Schritt für Schritt wachsen

Das Unternehmer-Duo agiert am Golf als Master-Lizenznehmer für Call a Pizza und hat neben der Metropole Dubai langfristig auch die Nachbaremirate und -länder im Visier. Konkrete Pläne gibt es allerdings noch nicht. „Wir wollen einen Schritt nach dem anderen machen“, kündigt Stiller an. Call a Pizza-Geschäftsführer Thomas Wilde ist froh, zwei starke Partner für den Start der Marke im Mittleren Osten gewonnen zu haben: „Um ein System wie Call a Pizza in einen anderen Kulturkreis zu exportieren, braucht man Menschen, die den dortigen Markt, die Geschäftsmentalität und die Wünsche der Kunden genau kennen. Oliver Stiller und Ali Aldada haben bereits im Vorfeld viele Herausforderungen gemeistert. Ich bin zuversichtlich, dass sie Call a Pizza auch in Dubai zum Erfolg führen werden.“

Kontakt:

Call a Pizza

Heerstraße 14
14052 Berlin

Telefon: 030.34540700
E-Mail: presse@call-a-pizza.de

Oliver Stiller

Call a Pizza – UAE

Telefon (privat): +971505369009

E-Mail:  info@call-a-pizza-dubai.com

Über Call a Pizza

Deutschlands ältester und heute zweitgrößter Pizza-Bringdienst Call a Pizza erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Nettoumsatz von 72 Mio. Euro. Das expandierende Unternehmen ist bundesweit an mehr als 100 Standorten vertreten. In Deutschland ging kürzlich ein Store in Pinneberg an den Start, Hamburg und Wolfsburg folgen im Oktober.

Der erste Call a Pizza-Store wurde 1984 in der Orleansstraße in München eröffnet. Heute befinden sich der Unternehmenssitz und die Franchisezentrale in Berlin. Geschäftsführer ist Thomas Wilde. Die Call a Pizza Stores werden von selbständigen Franchisepartnern betrieben, von denen viele bereits über ein Jahrzehnt am Markt erfolgreich sind.

www.call-a-pizza.de

IM TRIO ZUM ERFOLG

Mit einem starken Team startet der neue Call a Pizza-Store in Berlin Spandau. Am Montag eröffnete das Franchiseunternehmen Call a Pizza im Berliner Bezirk Spandau seinen 24. Store der Spreemetropole.

Berlin. Die Erwartungen an den neuen Call a Pizza-Store sind hoch: Gleich drei erfahrene Mitarbeiter des traditionsreichen Franchiseunternehmens führen den neuen Store im Berliner Bezirk Spandau gemeinsam. Am Montag haben Josip Ivasic, Daniel Swarcinski und Michael Hinz ihren Store in der Schönwalder Straße eröffnet. Josip Ivasic ist Call a Pizza-Gebietsleiter in Mecklenburg-Vorpommern und Franchisenehmer eines Stores in Moabit. Zusammen mit Daniel Swarcinski betreibt er zudem einen Call a Pizza-Store im Berliner Bezirk Siemensstadt – ein eingespieltes Team also. Nur Michael Hinz ist neu in der Rolle als Franchisenehmer, bringt aber trotzdem viel Erfahrung mit. „Michael Hinz ist seit 2012 im Unternehmen und hat seine Ausbildung als Systemgastronom im letzten Jahr mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen“, sagt Josip Ivasic, „er hat sich kontinuierlich in das Unternehmen eingebracht und kennt alle Abläufe“. So überrascht es nicht, dass er im neuen Store das Tagesgeschäft betreuen wird.

Und die Bedingungen für den Start des neuen Stores sind ideal. Rund 85.000 Menschen wohnen im Liefergebiet, zu dem die Ortsteile Wilhelmstadt, Falkenhagener Feld, Hakenfelde, Teile von Staaken und Altstadt Spandau gehören. „Die Bevölkerungsdichte im Liefergebiet ist hoch. Wir erhoffen uns eine enorme Kaufkraft“, sagt Josip Ivasic. Mit dem Start des neuen Standorts sollen gleichzeitig die Lieferzeiten im Call a Pizza-Store in Berlin Siemensstadt optimiert werden. „Dessen Liefergebiet verkleinert sich etwas. In den wegfallenden Gebieten springt dann das neue Team im Norden Spandaus ein. So können wir alle Kunden schnell beliefern. Schließlich hat ihre Zufriedenheit bei uns – wie immer – oberste Priorität“.

Daher hat sich das Franchiseteam in Spandau auch attraktive Angebote für seine neuen Kunden überlegt. „Auf unseren Eröffnungsflyern finden unsere Kunden verschiedene Angebotscoupons“, sagt Josip Ivasic, „und ein besonderes Plus bieten wir den Selbstabholern: Für sie reduzieren wir unsere Preise.“ So soll der Start des 24. Berliner Call a Pizza-Stores an den Erfolgen der anderen Hauptstadtstores anknüpfen. Und schon bald werden in der Region weitere Standorte hinzukommen. Im Berliner Stadtteil Marzahn hat die Planungsphase bereits begonnen, ebenso in der brandenburgischen Stadt Zossen, im Süden der Hauptstadt. Die Expansion geht also weiter.

PREMIERE FÜR SCHWERIN

Call a Pizza eröffnet den ersten Store der Landeshauptstadt. Bereits Ende März startet das expandierende Franchiseunternehmen den Betrieb seines 6. Stores in Mecklenburg-Vorpommern.

Berlin. Die Pizzafans der alten Residenzstadt Schwerin haben Ende des Monats allen Grund zu feiern: Das Traditionsunternehmen Call a Pizza eröffnet im nördlichen Stadtteil Lankow seinen ersten Store der Stadt. „Mecklenburg-Vorpommern hat viel Potenzial“, sagt Christian Herfort, der die Leitung des neuen Stores übernehmen wird, „und Schwerin ist ein tolles Pflaster für Call a Pizza, da fiel die Standortentscheidung nicht schwer“. Der neue Store befindet sich in der Kieler Straße, im Norden der Stadt. „Unser Liefergebiet wird somit vor allem die nördlichen Stadtteile umfassen, damit die Bestellungen schnell bei den Kunden ankommen.“ Beliefert werden die Stadtteile Lankow, Warnitz, Friedrichsthal, Weststadt, Neumühle, Sacktannen, Paulsstadt, Altstadt, Schelfstadt, Werdervorstadt, Lewenberg, Schelfwerder, Medewege und Wickendorf. „Aber natürlich sind alle Schweriner herzlich eingeladen, ihre Bestellungen vor Ort bei uns abzuholen“.

Der neue Franchisenehmer Christian Herfort arbeitet bereits seit drei Jahren im Außendienst von Call a Pizza und bringt somit nicht nur viel Erfahrung sondern auch einen guten Überblick über das tägliche Geschäft mit. „Ich bin auf das nächste Kapitel bei Call a Pizza bestens vorbereitet“, sagt der gelernte Fachmann für Systemgastronomie, der den kommenden Aufgaben erwartungsvoll entgegenblickt. „Ich habe schon während meiner Ausbildung davon geträumt, irgendwann den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen“. Nun wird der Traum mit seinem eigenen Call a Pizza-Store wahr.

Zur Neueröffnung hat Christian Herfort bereits einiges geplant. „Wir werden auf dem Flyer spezielle Angebotscoupons drucken lassen und für Selbstabholer reduzierte Preise anbieten“. So soll der Start des sechsten Call a Pizza-Stores Mecklenburg-Vorpommerns an den Erfolg der anderen fünf Stores in Wismar, Neubrandenburg, Stralsund und Rostock anschließen. Und vielleicht kann hoch im Norden schon bald eine weitere Neueröffnung gefeiert werden, „in Schwerin könnte problemlos ein zweiter Call a Pizza-Store eröffnen, der den Süden der Stadt abdeckt“, sagt Christian Herfort, konkrete Pläne gebe es aber noch nicht. Eins sei jedoch sicher: Die Expansion des Traditionsunternehmen geht weiter.

EXPANSION BEIM PIZZAPIONIER

Call a Pizza eröffnet Store in Fürstenwalde. Das traditionsreiche Franchiseunternehmen nimmt im Frühjahr den 15. Call a Pizza-Store Brandenburgs in Betrieb.

Berlin. Schon in wenigen Wochen können sich die Bewohner der brandenburgischen Stadt Fürstenwalde über eine kulinarische Neueröffnung freuen: Call a Pizza wird im Zentrum der bevölkerungsreichsten Stadt des Landkreises Oder-Spree seinen neuesten Store in Betrieb nehmen – den insgesamt 15. Call a Pizza-Store Brandenburgs. „In Berlin sind wir fast flächendeckend vertreten, ebenso im Speckgürtel der Stadt“, sagt Gebietsleiter Maximilian Kahraman, „daher haben wir unseren Blick nach Brandenburg gerichtet“. Der Standort in Fürstenwalde sei aber keineswegs eine Notlösung. „Die Einwohnerzahl und Größe des zukünftigen Liefergebiets ist optimal und bietet dem neuen Call a Pizza-Team beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start“.

Der Standort des neuen Stores, direkt an einer der Hauptdurchgangsstraßen der Stadt, garantiert eine schnelle und zuverlässige Zustellung der Bestellungen. Die Pizzaboten werden nicht nur das Stadtgebiet von Fürstenwalde sondern auch die umliegenden Dörfer beliefern. „Im Liefergebiet leben etwa 50.000 Menschen, die sich ihre frisch gebackenen Pizzen, saftigen Burger und knackfrischen Salate bis an die Haustür bringen lassen können“, sagt Maximilian Kahraman. Wie in jedem Call a Pizza-Store sei aber natürlich auch in Fürstenwalde eine Abholung vor Ort möglich.

Die neue Franchisenehmerin Anja Naundorf kommt – wie so oft – aus den eigenen Reihen des traditionsreichen Franchiseunternehmens. „Sie hat bereits einige Jahre in unserem Call a Pizza-Store im Berliner Stadtteil Köpenick gearbeitet und dann den Wunsch geäußert, einen eigenen Store zu eröffnen“, so Maximilian Kahraman, „diesen Wunsch haben wir gerne unterstützt“. Ihre Erfahrung im täglichen Storebetrieb wird für das neue Team in Fürstenwalde ein großer Pluspunkt sein, da ist sich der Gebietsleiter sicher.

Nach der Neueröffnung in Fürstenwalde richtet Maximilian Kahraman den Blick Richtung Berlin Marzahn – eines der letzten freien Gebiete der Hauptstadt. Wenn alles gut läuft, soll hier Ende des Jahres ein weiterer Call a Pizza-Standort eröffnen.

HAMBURG, MEINE PIZZA‐PERLE

Das traditionsreiche Franchiseunternehmen Call a Pizza eröffnet im Hamburger Stadtteil Bergedorf den zehnten Store der Hansestadt.

Berlin. Der März begann im Hamburger Stadtteil Bergedorf mit einem kulinarischen Paukenschlag: Am Edith‐Stein‐Platz eröffnete der zehnte Call a Pizza‐Store der Elbmetropole. Der südöstliche Stadtteil war mit seinem offenen und multikulturellem Flair und der hohen Kaufkraft seiner Bewohner der ideale Standort für das expandierende Franchiseunternehmen. „Zudem ist die zentrale Lage des Stores für uns optimal“, sagt Gebietsleiter Christian Herfort, „er liegt direkt an der S‐Bahn‐Station Nettelnburg, einem zentralen Anlaufpunkt des Stadtteils mit viel Laufkundschaft.“ So erhalte der Store viel Aufmerksamkeit. Bereits die Eröffnung sei ein großer Erfolg für das neue Team gewesen, „die Bewohner des Bezirks nehmen die Marke Call a Pizza an und mögen unsere Produkte“, besser könne ein Start kaum sein.

Als neuen Franchisepartner konnte das Unternehmen Mabooba Kohestani gewinnen. Die Inhaberin des neuen Stores in Bergedorf hat bereits Erfahrung in der Systemgastronomie gesammelt und wird diese künftig bei Call a Pizza einbringen. Unterstützung erhält sie dabei von ihrem Ehemann, der zuvor fünf Jahre in einem Call a Pizza Store gearbeitet hat. „Ende 2014 hat sich das Ehepaar dazu entschlossen, sich selbstständig zu machen und fragte in der Franchisezentrale von Call a Pizza an“, erinnert sich Christian Herfort, „und heute, ein gutes Jahr später, stehen sie bereits in ihrem eigenen Store“.

Das Liefergeschäft wird im neuen Store, wie bei allen Call a Pizza‐Standorten, den größten Teil des Umsatzes ausmachen. Die Pizzaboten beliefern nicht nur den Stadtteil Bergedorf, sondern auch Nettelnburg, Allermöhe, Wentorf bei Hamburg und Teile von Reinbek. Damit können gegenwärtig fast alle Stadtgebiete der Elbmetropole beliefert werden. „Es gibt immer noch genügend Bewerber für die Region Hamburg“, sagt Gebietsleiter Christian Herfort, „doch die Gebiete werden langsam knapp“. Bergedorf sei eines der letzten freien Gebiete in Hamburg gewesen und soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Nur im Nordosten gebe es noch einige wenige Randgebiete, die nicht vollständig erschlossen seien. Daher richtet sich der Blick des Gebietsleiters gen Schleswig‐Holstein, „dort gibt es noch einige vielversprechende Standorte, wie Norderstedt und Ahrensburg, die für neue Franchisepartner infrage kämen“.

AUS EINS MACH ZWEI

Call a Pizza eröffnet Anfang April seinen zweiten Store in Rostock.

Berlin. Nur wenige Monate nachdem in Rostock der erste Call a Pizza‐Store in der Kröpeliner‐Tor‐Vorstadt seinen Betrieb aufgenommen hat, steht die nächste Neueröffnung vor der Tür: Anfang April wird im südlichen Stadtteil Dierkow der zweite Store des expandierenden Franchiseunternehmens eröffnen, der fünfte Store Mecklenburg‐Vorpommerns. Der neue Franchisepartner Narinder Kumar hat jahrelang ein eigenes Geschäft in dem Stadtviertel geführt und bringt 15 Jahre Branchenerfahrung mit in das Franchiseunternehmen. „Er kennt die Stadt wie kein anderer, ist hochmotiviert und überzeugt davon mit Call a Pizza einen guten und starken Partner an seiner Seite zu haben“, sagt Josip Ivasic, Masterfranchisenehmer für Mecklenburg‐Vorpommern, „er wird sein ganzes Wissen an dem neuen Standort einbringen“.

Die Entscheidung für einen zweiten Call a Pizza‐Store in Rostock sei aufgrund der guten Wachstumsprognosen der Hansestadt schnell gefallen. „Rostock ist im Kommen“, sagt Josip Ivasic, Masterfranchisenehmer für Mecklenburg‐Vorpommern. Seit Jahren steigt die Einwohnerzahl Rostocks, Ende 2015 lag sie bereits bei gut 206.000 Einwohnern, Tendenz weiter steigend. „Die Stadt ist als Standort für uns daher sehr interessant“. Nach aktuellen Bevölkerungsprognosen soll die Einwohnerzahl bis 2035 auf über 230.000 ansteigen. Neue Stadtquartiere entstehen, andere werden aufgewertet. „Für uns ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um in Rostock zu expandieren“, sagt der Masterfranchisenehmer.

Der neue Store in der Dierkower Höhe liegt unweit des zentralen Busbahnhofes Dierkower Kreuz und ist verkehrstechnisch optimal angeschlossen. Zum Hauptliefergebiet des Stores zählen künftig die Stadtteile Dierkow, Toitenwinkel und Gehlsdorf, hinzu kommen die Bezirke Bentwich, Brinckmannsdorf, Kassebohm, Neuendorf, Pastow, Harmstorf, Oldendorf, Goostorf, Nienhagen Krummendorf, Überseehafen, sowie die Gemeinden Roggentin, Neu Roggentin und Kessin. Noch kann nicht das gesamte Stadtgebiet beliefert werden, aber das soll sich bereits im nächsten Jahr ändern. „Unser Franchisepartner Shfan Rashid, der bereits einen Store in Rostock und zwei weitere in Mecklenburg Vorpommern betreibt, wird dann seinen vierten Store eröffnen – mitten im Rostocker Stadtviertel Lütten Klein“. Dann kann jeder Bewohner der Hansestadt bei Call a Pizza bestellen. Und auch die Schweriner dürfen gespannt sein, schon bald will das Traditionsunternehmen seine Store‐Premiere in der Landeshauptstadt feiern.